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Elmsfire
Thieves Of The Sun
Heavy Metal, Power Metal, Symphonic / Epic Metal
4 von 7 Punkten
"Ich bin der Gilb"
Corrosion Of Conformity
Corrosion Of Conformity
Crossover, Doom Metal, Hardcore
5.5 von 7 Punkten
"Animositäten unangebracht"
Dunderbeist
Black Arts & Crooked Tails
Alternative, Crossover, Hard Rock
3 von 7 Punkten
"Kreuzüber geht nicht immer"
Tracedawn
Lizard Dusk
Melodic Death Metal, Melodic Metal, Modern Metal, Pop
4 von 7 Punkten
"Glatt wie eine Eidechse am Morgen"
The Safety Fire
Grind The Ocean
Djent, Metalcore, Progressive
4.5 von 7 Punkten
"Kleiner als die Summe seiner Teile"
Nightqueen
For Queen And Metal
Female Fronted, Symphonic / Epic Metal
4 von 7 Punkten
"Edenbridge mit komischer Betonung"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Die Kunst der tödlichen Berührung..." | ||||||||||||||||||
| ... so lautet die ungefähre Übersetzung des Bandnamens aus dem Kantonesischen. Seit ihrer Gründung 1996 aus der Asche der kultigen US-Death/Thrasher RIPPING CORPSE [bei denen bekanntlich HATE ETERNAL/EX-MORBID ANGEL-Gitarrist Erik Rutan seine ersten Gehversuche unternahm] heraus, versuchen DIM MAK Martial Arts und Death Metal zusammenzubringen, auch wenn ab dem dritten Album „Knives Of Ice” [2006] hin und wieder die Themenwelt von Autor H.P. Lovecraft Platz findet, der bereits zu RIPPING CORPSE-Zeiten ein großer Einfluss für die Band darstellte. Auf „The Emergence Of Reptilian Altars”, das vierte Werk der Truppe, feiert Sänger Joe Capizzi seinen Einstand, der ex-RIPPING CORPSE-Röhre Scott Ruth ersetzt, dessen monotones Geshoute bei DIM MAK seit jeher umstritten war. Joe klingt zwar ähnlich kratzig wie sein Vorgänger, bringt allerdings etwas mehr Dynamik in die Sache. Auch Wunderdrummer John Longstreth [ORIGIN, GORGUTS] hat sich inzwischen prächtig eingelebt und trommelt wieder mit einer famosen Leichtigkeit alles in Grund und Boden. Stilistisch bewegen sich DIM MAK mehr als je zuvor im Tech Death-Sektor und haben so viel Freude am Songstrukturen schachteln wie noch nie. Die schüchternen Hardcore-Elemente der ersten Werke [die bekanntlich erschienen sind, als der Begriff „Metalcore” noch eine etwas andere Bedeutung hatte und man so was wie „Deathcore” noch gar nicht kannte] sind nahezu komplett verschwunden, so dass hier fast die pure US-Death Metal-Keule geschwungen wird - nur eben noch ein wenig komplexer und progressiver als auf den Vorgängern. Einen Überhit wie „Phoenix Eye Fist” vom Zweitling „Intercepting Fist” [2002] gibt es zwar auch hier nicht, aber ansonsten sind Songs wie der Titeltrack, „Thrice Cursed” und „The Sounds Of Carnage” doch wieder recht ohrwürmelig. Auch, dass die Spielzeit dieses Mal nur eine gute halbe Stunde beträgt, schadet „The Emergence Of Reptilian Altars” überhaupt nicht – im Gegenteil: So wirkt die Scheibe schön kompakt und auf den Punkt kommend, trotz Schachtelsongs. Wer den Vorgängern etwas abgewinnen konnte, wird auch mit diesem Werk klarkommen und auch unbedarfte Metaller, die noch nie etwas von DIM MAK gehört haben, sich aber gerne technischen US-Death Metal reinpfeifen, können überhaupt nichts falsch machen. Töfte Ding. | ||||||||||||||||||
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