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Album:Louceni Se Svétem Pozemskýn
Genre:Doom Metal
Bewertung:1.5 von 7
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"Melancholisch geht die Welt zu Grunde, aber garantiert nicht mit dieser Musik in den Ohren"

Ihre zweite Veröffentlichung brachte die tschechische Band nur wenig weiter, denn das Quintett blieb bis heute hinter den Label-Lieblingen EUTHANASIA zurück. Angesichts des vorliegenden Outputs ist dieser Schritt seitens der Labelverantwortlichen aber durchaus nachvollziehbar.

Die Tschechen stehen wohl alle auf düstere, melancholische und etwas extravagante Musik. Auch DISSOLVING OF PRODIGY schlagen nämlich in diese Kerbe. Doomige Instrumentalmusik trifft sozusagen auf einen heiseren Rülpsgesang der Extraklasse, das Ganze noch in ein jammerndes, wehleidiges und winselndes Korsett geschnürt, das zu keiner Zeit bedrohlich oder wenigstens episch klingt, fertig ist die tschechische Hausmannskost. Musikalisch in solider Verfassung präsentiert man hier zwar akzeptablen Durchschnitt, wird aber von Anfang bis Ende durch den angesprochenen extrem monotonen, eintönigen und langweiligen Gesang erdrückt. Einzig das Piano kann hier und da mal ein paar passable Melodien einstreuen, ansonsten geht die ganze Choose unaufhaltsam den Bach hinunter. Was fehlt sind die Ideen, der musikalische Witz, der Irrsinn und, ganz gravierend bei solcher Musik: die Intensität.

Um wenigstens ein gutes Haar an dieser Veröffentlichung zu lassen: Die Band traut sich als eine der wenigen in ihrer Heimatsprache zu Singen, hat ein relativ gutes Instrumental auf die Platte gepackt und die Texte im umfangreichen Booklet sind zweisprachig abgedruckt.

Trackliste:
01. Stará Země
02. Mohylové Hroby
03. Rujana
04. Dívčí Válka
05. Pocta Moraně
06. Bohu Nemilý
07. Hořící Mosty
08. Zrcadlo Našich Skutků
09. Proměny Slov
10. První Lekce Radosti
11. Jedenáct


Georg Schillay [Cryxx]
07.05.2005 | 14:43
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