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Band: Divinefire Homepage  Metalnews nach 'Divinefire' durchsuchenDivinefire
Album:Glory Thy Name
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Label:Rivel Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:23.02.05
CD kaufen:'Divinefire - Glory Thy Name' bei amazon.de kaufen
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"Musikalisch richtig gelungen. Wenn nur die Texte nicht wären. Das gibt deutlich Punktabzug"

Divinefire ist die Band von Sänger Christian Rivel, der nebenbei auch bei Audiovision mitwirkt. Auf dem Debütalbum �Glory Thy Name� wird er unterstützt von Jani Stefanovic (Am I Blood/Gitarre, Keyboard, Drums) und Andreas Olsson (Bass). Das Trio aus Schweden spielt melodischen Metal in der Schnittmenge zwischen Power und Speed Metal. Dazu kommt eine Prise Bombast á la Rhapsody. Im Vergleich mit den Italienern muss man Divinefire jedoch zu Gute halten, dass sie einen Zacken härter zu Werke gehen.

Zudem konnte das Trio einige namhafte Musiker der schwedischen Metalszene als Mitstreiter gewinnen. Unter anderem veredeln die Gitarristen Pontus Norgren (Great King Rat) und Carl Johan Grimmark (Narnia) das Album. Dazu kommen Gesangsparts von Eric Clayton (Saviour Machine), Thomas Vikström (Talk of the Town), Frederik Sjöholm und Hubertus Liljegren. Allerdings wird einem spätestens bei diesen Namen klar, dass es hierbei nur um ein stark christlich orientiertes Album handeln kann, was die handwerkliche Leistung allerdings keinesfalls schmälert.

Dennoch bleiben die Texte mit ihrem stark christlichem Pathos für mich etwas der Haken an der ganzen Sache, da doch auffällig oft Gott erwähnt wird und die Band auch komplette Sätze aus der Bibel in einigen Songs zitiert. Das ist dann bei aller Liebe doch etwas zuviel für mich.

Allerdings ist das auch wirklich der einzige Kritikpunkt an der Scheibe, da �Glory Thy Name� soundtechnisch absolut erstklassig produziert ist. Als Anspieltipps seine noch �The World�s On Fire� und vor allem das superbe �The Spirit� erwähnt. Vor allem Letzteres überzeugt durch den Wechsel zwischen vier Sängern, von denen besonders die Growls von Hubertus Liljegren nachhaltig herausstechen.

Alles in Allem haben Divinefire mit �Glory Thy Name� ein recht ordentliches Debüt abgeliefert, das zwar hier und da einige Schönheitsfehler hat, sich aber nicht hinter den Veröffentlichungen arrivierter Bands verstecken muss. Erhältlich ist das Album bisher allerdings leider nur als Import unter http://www.megarock.se .

Trackliste:
1. From Death To Live
2. The World�s On Fire
3. Never Surrender
4. The Sign
5. Out Of The Darkness
6. Pay It Forward
7. Live My Life For You
8. The Spirit
9. The Way To Eternity


Oliver Jung [Calandryll]
17.03.2005 | 22:52
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