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Album:Emperor Of The Black Runes
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:09.02.04
CD kaufen:'Domine - Emperor Of The Black Runes' bei amazon.de kaufen
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Kennt irgend jemand Arioch, den Gott des Chaos? Oder Prinz Elric? Corum of Vadagh, oder Aquilonia, dessen juwelengeschmückte Krone sich Conan auf sein sorgenerfülltes Haupt setzt? Die Mitglieder der italienischen Powermetal Combo DOMINE tun das. Wem diese Charaktere diverser Epen von Michael Moorcock und Robert E. Howard ebenfalls bekannt sind, hat jedenfalls ´nen Grund, hier zuzugreifen.
Meine Wenigkeit, mit genannten Werken sehr gut vetraut, rät trotzdem zur Vorsicht! Das vorliegende vierte Album dieser Band, mit Namen „Emperor Of The Black Runes“, handelt von jenen Göttern und Helden. Mit wohlmeinendem Enthusiasmus werden hier Abenteuer von Conan, Corum und Konsorten für das 500ste Epicmetalalbum verbraten, daß es nur so kracht.
Man muß zugute halten, daß die Arrangements stimmig sind. Die Keyboards werden zurückhaltend eingesetzt, der Gitarrensound ist zwar nicht übermäßig hart, aber passend. Will sagen, auf übermäßiges Melodic Gefrickel a la RHAPSODY oder STRATOVARIUS wird (so es die Umstände zulassen) weitgehend verzichtet.

Der archetypische Doublebass allerdings darf zu keiner Sekunde fehlen! Der Sänger mit dem lustigen Namen „Morby“ geht einem nach kurzer Zeit mit seinem quäkenden Organ so auf die Nerven, daß man Lust bekommt, sich alle Folgen von Alfred J. Quak an einem Tag reinzuziehen! Nein, hier werden weder Geoff Tate noch good ol’ Eric neidisch.
Was die Tracks im einzelnen betrifft, so finde ich besonders die sechsteilige „The Aquilonia Suite“ bemerkenswert. Im Prinzip wird hier eine metallische Version des Conan- Soundtrack von Basil Poledouris interpretiert, die ihresgleichen sucht. Alle zentralen Themen des Films tauchen auf, mit lustigen Texten versehen. Cool!

Auch insgesamt frönt man MANOWARschem Pathos, daß der Pleasure Slave sich am Schwert(!) verschluckt. „Battle Gods“, „The Song Of The Swords“(wie originell) und „True Believer“ lassen mehr als einmal Erinnerungen an die „Kings“ wachwerden. Alle Songs sind im Mid- bis Uptempobereich angesiedelt, bis auf „The Forest Of Light“, welches mit seinem Traditional- Charakter fast an JETHRO TULL erinnert!
Die Produktion ist leider eher mittelmäßig und trotz der guten Arrangements läßt die Scheibe jedwede Originalität vermissen. Wenn schon die italienische Version von MAJESTY, dann bringt wenigstens den Party- Charakter mit!
Wie schon so oft, es gibt schlechtere Outputs. Aber leider auch bessere.


Trackliste:
01. Overture Mortale
02. Battle Gods
03. Arioch, The Chaos Star
04. The Aquilonia Suite
05. The Prince In The Scarlet Robe
06. Icarus Ascending
07. The Song Of The Swords
08. The Sun Of The New Seasons
09. True Believer
10. The Forest Of Light


Michael Quien [AirRaids]
02.02.2004 | 15:57
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