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Cover von DragonForce -- Inhuman Rampage
Band: DragonForce Homepage  Metalnews nach 'DragonForce' durchsuchenDragonForce
Album:Inhuman Rampage
Genre:Heavy Metal, Melodic Speed Metal
Label:Soulfood
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:13.01.06
CD kaufen:'DragonForce - Inhuman Rampage' bei amazon.de kaufen
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"Genialer Wahnsinn"

So etwas irrwitziges wie den dritten Output dieser Multikulti Speed Metal-Kappelle habe ich ja seit bestehen von HORSE – THE BAND nicht mehr gehört. DRAGONFORCE aus China/Neuseeland/Ukraine/England/Südafrika ist eine der Bands, die mir bei einem so verhassten Stil wie dem Speed sogar zu gefallen weiß. So schnelle Gitarristen wie das Duo Li/Totman gibt es wohl eher selten (auch in diesem Genre).

Was die Fünf Spitzbuben auf „Inhuman Rampage“ entfesseln ist wirklich nicht für jedermann gedacht. Ultraschnelle Gitarrenläufe, die klingen, als wären sie aus irgendeiner Arcade-Halle Ende der Achtziger entsprungen, Hyperschall-Drums die alles niederfräsen und Soundeffekte von einem anderen Stern. Viele kleine Details entdeckt man erst nach mehrmaligem Hören unter Kopfhörern (etwa das Black Metal-Gekeife bei einigen Songs oder die vielen kleinen Keyboardsamples, die das gesamte Material wunderbar harmonisch abrunden). Den Gitarrensound an sich zu beschreiben ist nicht einfach. Man muss versuchen, sich die höchsten und schrillsten Töne vorstellen, die Dimebag auf seiner Gitarre gezaubert hat, diese mit sich selbst multiplizieren und dann kommt man in etwa an das, was DRAGONFORCE auf ihren Klampfen fabrizieren.

Ich kann selber nicht erklären, warum mir die Band so gut gefällt. Vielleicht ist es einfach diese unkonventionelle „Wir scheißen auf alle Richtlinien, die uns der Metal aufdrücken möchte“-Attitüde. Vielleicht ist es auch einfach die Tatsache, das es eine Band gibt, die solche Melodiebögen mit einem Affenzahn runterjodeln kann, ohne auch nur den leisesten Verdacht zu erwecken, dass die Melodien auch verloren gehen könnten (das Solo bei „Cry For Eternity“ – Warpgeschwindigkeit ist ein Dreck dagegen).

Das einzige, was mir ums verrecken nicht gefallen möchte, ist der Sänger, der mir einfach viel zu penetrant ist Mikro säuselt. Aber das ist ja bekanntlich (mal wieder) Geschmackssache. DRAGONFORCE wird nicht jedem Gefallen aber wenn sie sogar einem taugen, der KORN zu seinen Faves zählt (ja, beißt mich, schlagt mich, gebt mir Tiernamen), dann sollte eigentlich fast jeder mal in dieses Scheibchen reinhören und sich einfach mal selber ein Urteil über dieses famose Werk bilden.

Trackliste:
1.Through The Fire And Flames
2.Revolution Deathsquad
3.Storming The Burning Fields
4.Operation Ground And Pound
5.Body Breakdown
6.Cry For Eternity
7.The Flame Of Youth
8.Trail Of Broken Hearts




Lorenz von König [LvK]
08.01.2006 | 17:53
Kommentare
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