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Album:Soul Freedom
Genre:Power Metal, Prog-Metal, Symphonic / Epic Metal
Label:Rising Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:28.10.11
CD kaufen:'Dreamcatcher - Soul Freedom' bei amazon.de kaufen
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"Was Feinheiten so ausmachen..."

Ein neues Debüt erreicht uns diese Tage und sucht den Weg in die Plattenläden dieser Welt. Schon der erste Eindruck lässt einen etwas die Augenbraue hochziehen… Die Band hört auf den Namen DREAMCATCHER und - sorry, einen Preis gibt es für das Cover auch nicht. Dieses sieht aus, als hätte man es in einer Massenproduktionsstätte von italienischen Power-Metal-Bands fertigen lassen. Trotz dieser Tatsachen, stammt die Band aus England und veröffentlicht nun also mit „Soul Freedom“ ihr erstes „Album“. Ob die Musik ebenfalls unter einem Klischee zusammenbricht oder ob es eine Überraschung gibt – lässt sich klären.

Man mag es glauben oder nicht, aber es gibt tatsächlich noch Bands, die ihr Intro auch Intro nennen. Erneut nicht preisverdächtig, da auch die Musik, die dort zu vernehmen ist, eher als mittelmäßiger Teppich dient. Dann heißt es: Hände in die Höhe und dem Herrn danken, dass wenigstens die Musik aus vielen Klischees ausbricht. Es wird eine erfrischende Version von symphonischen Power-Metal präsentiert. Dieser verwickelt sich ab und an in leichte progressive Richtungen und gibt dem Album die nötige Abwechslung. Dabei wird man nie richtig kompliziert, sondern hält die Spannung aufrecht. Die Songs sind recht wild, wenn auch nie wirklich hart. Die Produktion ist eine echte wucht! Jede Passage, die etwas schneller ist, lässt einen in die heimische Couch fliegen und dort darf man dann erst einmal ein paar Sekunden verweilen. Von Balladen bis hin zu Speed-Metal-Hymnen ist alles dabei. Dabei machen DREAMCATCHER nicht viel neu, aber das was sie machen, machen sie sehr gut. Sie Zusammensetzung aus sehr symphonischen Melodien, die auch noch ungehört klingen, und die flockige aber dennoch steht’s in Fahrt bleibende Struktur greift direkt und zieht einen so durch die Platte, sodass man am Ende den Kopf nickt und sagt: Ja, dass war doch mal was… Trotz der Tatsache, dass die Musik überzeugen kann muss man auch anmerken, dass man gerade einmal eine halbe Stunde Musik vorgesetzt bekommt – was die Sache eher zu einer EP macht, als zu einem voll zu bewertenden Album.

Fazit: Das Rad wird zwar nicht neu erfunden aber gut zum rollen gebracht. Die Songs machen Spaß und für Abwechslung ist gesorgt. Kein Song stagniert von der Struktur her und so ist jeder für sich eine kleine Perle. Klar sind die Melodien kitschig und für die Spitzenklasse fehlt noch einiges aber für symphonische Fans, die nicht auf 08/15 stehen, ist dies ein kleiner leuchtender Stern, der gerne mal angetestet werden darf.

Trackliste:
01. Intro
02. Eyes of One
03. Take Hold
04. Balance
05. In the Depths of a Dream
06. My Sin
07. Never Look Back
Spielzeit: 00:33:46

Line-Up:
Lukas Jackson – Vocals
Adelé Pease – Keyboards
Ben Scott – Lead/Rhythm Guitars
Alexei Green – Lead/Rhythm Guitars
Rossi Lavery – Drums
Matt Hudson – Bass
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
23.10.2011 | 18:03
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