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Cover von Dreaming Dead -- Funeral Twilight
Band: Dreaming Dead Homepage Dreaming Dead bei Facebook Metalnews nach 'Dreaming Dead' durchsuchenDreaming Dead
Album:Funeral Twilight
Genre:Melodic Black Metal, Melodic Death Metal, Technischer Death Metal
Label:Hammerheart Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:20.02.17
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"Der Tod steht ihr weiterhin"

Mit „Funeral Twilight“ bringen die Melodic Technical Death Metaller von DREAMING DEAD aus Los Angeles ganze fünf Jahre nach ihrem letzten Lebenszeichen ein neues Album in den Handel.

Erfreulicherweise hat sich nach langer Suche/Durststecke für die Band inzwischen mit Hammerheart Records aus dem niederländischen Maastricht ein [europäisches] Label gefunden, dass sich endlich ein [hammerhartes] Herz gefasst und das Quartett um Mainwoman, Gitarristin und Sängerin Elizabeth Sandow gesignt hat, nachdem der Vorgänger aus dem Jahre 2012, „Midnightmares“, noch von der Band selbst bzw. via Crowdfunding hatte veröffentlicht werden müssen.
Zwar hat sich das Bandkarussel um die beiden DREAMING DEAD-Konstanten, namentlich Frontfrau Elisabeth Sandow und Drummer Mike Caffell, erneut etwas gedreht, aber ihrem Stil und damit sich sind die Kalifornier treu geblieben, d.h. auch auf Album No. 3 herrscht eine rundum gelungene Mischung aus technischem, aber melodischem Death, Black [furiose Soli und flirrende Leads bei „Beyond The Black Moon“] und Thrash Metal, nach wie vor einem homogenen, längst eigenständigen Amalgam aus [späten] DEATH, DISSECTION und [mittelalten] ARCH ENEMY nicht unähnlich.
Erstmals finden Samples Verwendung [u.a. „No Masters, No Slaves“, „Buried“], sind mit "Remnants..." und "Unseeing" gleich zwei Instrumentals vertreten und im Vergleich zu den beiden Vorgängern, „Within One“ [von 2009 via Ibex Moon] und „Midnightmares“, scheint sich die jahrelange Ignoranz der Labels der Band ggü. in einer deutlich härteren Gangart bzw. derberen Kompositionen [„Buried“] kanalisiert zu haben, denn bereits der Opener, „Your Grave“, zockt diverse MORBID ANGEL-Gedächtnislicks im Blastbeattakt, bevor Mrs. Sandow zeigt, was sie an der Sechssaitigen immer noch drauf hat. Auch im Titeltrack, „Funeral Twilight“, klingt die Shouterin trotz aller Melodie-Parts deutlich angepisster als jemals zuvor, ähnlich wie auch bei „No Masters, No Slaves“ [mit ATHEIST-/CYNIC-Kante]. Das melancholisch-melodische „Remnants Of A Time Long Forgotten“ ist ein kurzer, rein instrumentaler Flirt mit doomigen Strukturen, im Anschluss schwingt dann jedoch „Widowed“ erneut unbarmherzig die Death Metal-Sense bzw. Elisabeth Sandow speit Gift und Galle, ohne dabei mit ihren charakteristischen Melodielinien zu geizen.
Anspieltipp neben dem Titeltrack wäre auf jeden Fall „Buried“, das von Harmonie-Leads bis unbarmherziger Blastbeat-Härte eigentlich sämtliche Soundschattierungen von DREAMING DEAD ebenso souverän repräsentiert.

Das atmosphärische Artwork stammt erneut von Cover-Künstler Travis Smith, der Sound ist gewohnt amtlich, nur die Spielzeit mit knapp 29 Minuten vielleicht etwas arg knapp bemessen.
Davon abgesehen ist „Funeral Twilight“ von DREAMING DEAD aber bereits jetzt [wieder mal] ein Anwärter für meine persönlichen Jahres-Top Ten und sollte jedem Aficionado differenzierter Death Metal-Klänge irgendwo zwischen einer der o.g. Koordinaten mehr als gut 'reinlaufen...

Trackliste:
01. Your Grave
02. Funeral Twilight
03. No Masters, No Slaves
04. Remnants Of A Time Long Forgotten
05. Widowed
06. Buried
07. Beyond The Black Moon
08. Unseeing
Spielzeit: 00:28:59

Line-Up:
Elizabeth Sandow- Vocals, Guitars
Mike Caffell – Drums, Vocals
Chris McCarthy – Bass, Vocals
William Toledo - Guitars
Dirk Konz [dkay]
01.03.2017 | 19:08
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