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Album:Juggernaut
Genre:Modern Metal, Neo-Thrash
Label:Wacken Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:27.03.09
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"Warum kann ich dich nicht lieben, Juggernaut?"

Den Namen DRONE wird sicher schon einmal gehört haben, wer in den letzten zweieinhalb Jahren irgendwie die Metalszene und insbesondere das „Wacken Metal Battle“ verfolgt hat. Jenes hat die 2004 in der beschaulichen Stadt Celle gegründete Formation nämlich im Jahre 2006 gewonnen und macht sich seither daran, der Welt der harten Klänge ihren Stempel aufzudrücken.

Dass ihnen dabei seit ihrem Sieg eine nicht zu verachtende Promotion zuteil wird, kann man kaum verleugnen. Ebensowenig jedoch kann man angesichts des zweiten Albums, „Juggernaut“, behaupten, dass diese Talentshowgewinner kein Talent hätten, denn DRONE machen ihre Sache verdammt gut. Ihre „Sache“, das ist ein modernes Geflecht aus Death Metal, Thrash und Melodie, angereichert mit Spurenelementen von Hardcore. Den bei vielleicht größten und mir definitiv sympathischsten Anteil macht bei DRONE indes der Thrash aus. Ein paar thrashige Riffs und Licks finden sich in jedem der zehn auf „Juggernaut“ enthaltenen Stücke, und genau dann können die Norddeutschen bei mir am besten punkten. Dazu kommt ein wenig leicht angeschrägter Stakkato-Groove, um die Geschichte rhythmisch interessant zu halten, und ein Gesang, den Sänger und Gitarrist Moritz souverän zwischen klaren, melodischen Linien und wüstem Shouten pendeln lässt. Dass DRONE auch mal über den Tellerrand blicken können, beweisen sie mit ihrer Version von Rap-Metal - „No Pattern“ hat nichts, aber absolut gar nichts mit Bands wie LIMP BIZKIT zu tun.

Technisch einwandfrei, guter Sound, Spielfreude und Bescheidenheit zeichnen DRONE aus. Sie erfinden nichts Neues und wollen es auch gar nicht, sie wollen einfach nur rocken und Spaß haben. Internationales Niveau erreichen sie dabei absolut mühelos, und gerade auch die Melodiearbeit der zwei Saitenquäler kann sich absolut sehen lassen. Von daher komme ich mir eigentlich wie ein verbitterter, alter Sack vor, weil „Juggernaut“ mich trotz seiner Klasse einfach nicht so richtig begeistern kann. Ob das auch für euch gilt? Findet es selber heraus – die Talentshow haben DRONE wie bereits erwähnt nicht zu Unrecht gewonnen.

Trackliste:
01. Boneless
02. Grow A Storm
03. Done & Dusted
04. Closing Credits
05. The Set-Up
06. Motör-Heavy Piss-Take
07. Juggernaut
08. No Pattern
09. Piss Drunk
10. T.I.A.
Spielzeit: 00:43:15

Line-Up:
Moritz Hempel - Gitarre, Gesang
Marcelo Vasquez Rocha - Gitarre
Felix Hoffmeyer - Schlagzeug
Martin Froese - Bass
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
16.04.2009 | 00:18
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