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Album:Confessions
Genre:Death Metal, Deathcore, Metalcore
Label:Noizgate Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:03.05.13
CD kaufen:'Drown My Day - Confessions' bei amazon.de kaufen
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"Polens neue Core-Death-Walze"

Polen ist durchaus für die eine oder andere Band bekannt, die einen musikalisch so richtig in den Arsch tritt. Mit DROWN MY DAY kommt nun der nächste Tritt für die Menschheit. Die Jungs konnten sich durch ihre EP’s und ihren Einsatz in den letzten Jahren nun ihren Plattenvertrag sichern und bringen dieser Tage ihr Debüt „Confessions“ auf den Markt. Was die Dampframme zu bieten hat, dass lässt sich klären.

Von vorne rein – dies ist kein Album für schwache Nerven. Die Band knüppelt sich durch eine knappe halbe Stunde Musik und dabei macht schon der Opener „Drown My Day“ vor Nichts und Niemanden halt. Zwar ist irgendwo in den Wurzeln der Songs Core zu erkennen, doch erst einmal bekommt man eine Menge aktueller BEHEMOTH und THE BLACK DAHLIA MURDER zu hören. Brachial, brutal und ohne Pause für die Ohren prügelt man sich durch die ersten beiden Songs. Keine Cleanvoacals – nur Ohrenbluten! Würde das ganze Album so gehen, dann hätte man sich schon gefragt, warum die Band noch im Core-Sektor angesiedelt wird. Ab Track drei macht das Ganze dann auch einen Sinn. Zwar geht man hier immer noch sehr brachial zur Sache, dennoch beginnt man ab hier mit den Breakdowns und nimmt ab und an typische Core-Passagen mit in die Songs auf. Hier kommen auch die ersten sehr abwechslungsreichen Soli zustande, die einen für einige Sekunden Ruhe im Sturm gönnen. Dies hält aber nur wenige Sekunden, dann gibt es auch wieder auf die Fresse.

Durchaus machen die Jungs in 30 Minuten Spaß, dies kann man nicht abstreiten – dennoch bleiben an einigen Stellen doch noch Wünsche offen. Das Dauerhafte Geprügel ist zwar wohl ein Markenzeichen der Band, kann aber durchaus noch ausgebaut werden, um eben nicht im Sumpf des stumpfen Gehämmers zu versinken. Mit einigen interessanten Ideen zeigt die Band durchaus, dass sie zu mehr fähig ist. Klar sollte das nächste Album nicht wie KILLSWITCH ENGAGE klingen aber die wenigen Soli auf der Platte sind so gut gelungen, dass wenn man diese Ausbauen würde – nicht nur der Härtefaktor wieder gewinnt, weil es dann umso brachialer wirkt öfter von 0 auf 100 zu gehen – viel mehr sorgt man auch für mehr interessante Songs. Momentan wirkt das Ganze eher wie ein Würfel aus Wut und Hass. Zudem würde es dem Bild einen Rahmen verleihen, wenn man noch etwas an Besonderheiten werkeln würde. Für Fans von THE BLACK DAHLIA MURDER und anderen ziemlich kompromisslosen Bands, sind DROWN MY DAY auf jeden Fall eine gelungene Bereicherung.

Trackliste:
01.Drown My Day
02.Morality Of A Cannibal
03.Got Some Guts?Fuck These Sluts!
04.Undead God
05.Confession
06.F.O.F.A.B.
07.Tear The Flesh
08.Dr Raus
09.Hoichi The Earless
10.Forgotten But Not Forgiven
Spielzeit: 00:30:35

Line-Up:
Maciek „Groov“ Korczak - Vocals
Sergiusz „Motyl“ Smolnicki - Guitar
Slawek Wojtas - Guitar
Arkadiusz Antosz - Bass
Adam Pieczarkowski - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
13.05.2013 | 21:18
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