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News zu Dying Fetus
Dying Fetus - Video online
16.06.12
16.06.12
Dying Fetus - Studio-Video
18.04.12
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"Eine Macht!" | ||||||||||||||||||
| Nachdem die US-amerikanischen Death-Metal-Veteranen DYING FETUS auf dem großartigen „Descend Into Depravity“ [2009] deutlich mehr den technischen Anspruch in den Vordergrund gerückt hatten, besinnt sich das Trio auf „Reign Supreme“ nun wieder etwas mehr auf seine Wurzeln zurück. Was nicht heißt, dass die Songs von DYING FETUS nicht mehr technisch genug wären – im Gegenteil, hört Euch mal den Opener „Invert The Idols“ oder das Solo in „Revisionist Past“ an –, sondern es wird zugleich Wert auf mehr Eingängigkeit und einen wieder deutlich erhöhten Slam/Groove-Faktor gelegt. So zum Beispiel im wuchtigen „Second Skin“ [Hammer!], das den Pit auf den anstehenden Konzerten zum Kochen bringen wird, oder auch bei „Devout Atrocity“, das ebenfalls mehr als ordentlich knallt. Wie überhaupt keinerlei Durchhänger auf „Reign Supreme“ zu finden sind, das produktionstechnisch exzellent und schön transparent von Steve Wright in Szene gesetzt sowie mit einem wunderbar passenden Artwork des Haus- und Hof-Künstlers von Relapse Records, Orion Landau, versehen wurde. Und keine Sorge, wer jetzt etwa allzu große Veränderungen im Sound der Band befürchtet: DYING FETUS sind natürlich immer noch DYING FETUS, und das ist zu jeder Sekunde auf „Reign Supreme“ deutlich hörbar, wobei sich die Band glücklicherweise auch nicht einfach selbst kopiert: Da wären das ultrapräzise Drumming von Trey Williams sowie das perfekt aufeinander eingespielte Saiten- und Gesangsteam John Gallagher sowie Trey Williams, die absolut nichts anbrennen lassen. Letzten Endes kann „Descend Into Depravity“ dann zwar doch nicht ganz getoppt werden, denn einen Song eines Kalibers wie „Shepherd's Commandment“ schreibt man wohl nur einmal, aber dafür wird das z.B. doch etwas hüftlahme „War Of Attrition“ mühelos in die Tasche gesteckt. Kurzum: DYING FETUS unterstreichen mit „Reign Supreme“ erneut ihren Status als eine der führenden Todesblei-Truppen, die vor allem live – und obwohl sie „nur“ ein Trio sind – einen Großteil der Konkurrenz völlig mühelos an die Wand spielt und stets zu überzeugen weiß. Fans der US-Deather können hier also bedenkenlos zugreifen, während auch alle anderen, die exzellent gemachten [Brutal] Death Metal mit Köpfchen mögen, nicht an „Reign Supreme“ vorbeikommen werden. Tolle Scheibe! | ||||||||||||||||||
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