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Album:Withered
Genre:Doom Metal, Sludge
Label:Pelagic Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:12.09.14
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"Kein Leistungseinbruch"

Am selben Tag, an dem jüngst das neue Meisterwerk von DIORAMIC erschien, veröffentlichte deren Label Pelagic Records tatsächlich sogar noch ein weiteres Schmankerl, nämlich das dritte Album der Berliner Sludge- / Doom Metaller EARTHSHIP.

Wie man aus Kollegenkreisen glaubhaft versichert bekommt, waren schon die beiden ersten Alben des Quartetts absolut hörenswert und – so viel sei schon mal verraten – einen Leistungseinbruch erleben EARTHSHIP auch mit „Withered“ definitiv nicht. Zwar beginnt es mit dem zähen Doom Drone-Gewitter „Sanguine“ noch recht gewöhnungsbedürftig und auch das folgende, zugegebenermaßen schon weitaus ohrenfreundlichere, „Serpent Cult“ ist – trotz der schönen MASTODON-Anleihen – keine Offenbarung, aber mit dem darauffolgenden, MESHUGGAH-mäßigen „The Garden“ sind EARTHSHIP dann von Sekunde eins endgültig in der Spur. Danach scheint die Experimentierlust etwas zu schwinden und die Band begibt sich auf eine rasante, aber nicht ganz unvorhersehbare Sludge-Abfahrt, die mit „Adrift“ und dem etwas an ALICE IN CHAINS erinnernden „Throne Of Bones“ [alleine der Titel schreit den Namen der Grunge-Ikonen lautstark heraus] immerhin zwei weitere Überflieger hervorbringt. Nach etwas mehr als einer halben Stunde ist der Spaß mit dem nicht mal zweiminütigen Titelsong dann auch schon wieder vorbei.

Mit „Withered“ ist EARTHSHIP nicht unbedingt ein bedingungsloses Meisterwerk gelungen, allerdings ist es auch beileibe kein Schandfleck. Kommt man unbeschadet am wirklich nicht schönen Intro vorbei, offenbart sich einem eine gut durchlaufende Sludge-Platte, die über weite Strecken absolut zu gefallen weiß. Wer sich gerne eine räudigere Version von MASTODON vorstellen mag oder Bands wie KYLESA und BARONESS zu seinen Favoriten zählt, der dürfte auch hieran durchaus Freude haben.

Trackliste:
01. Sanguine
02. Serpent Cult
03. The Garden
04. Dead Faint
05. Adrift
06. Throne Of Bones
07. Veil Of Gloom
08. Lament Of Torment
09. Emerald Blades
10. Withered
Spielzeit: 00:34:12

Line-Up:
Jan Oberg - Guitars, Vocals
Sabine Oberg - Bass
Florian Häuser - Drums
Marcel Schulz - Guitars
Timo Beisel [kaamos]
19.10.2014 | 18:09
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