.: SUCHE
News zu Echoes of Eternity
Mehr aus den Genres
R.E.T.
The Dark At The End Of The Tunnel
Doom Metal, Gothic Metal
2.5 von 7 Punkten
"Richtig Entnervender Trübsinn"
Clonecircle
Behind The Wire
Dark Metal, Gothic Metal, Industrial Metal
5 von 7 Punkten
"Düster ist es in der Nachbarschaft"
She Said Destroy
This City Speaks In Tongues
Black/Death Metal, Death/Thrash Metal, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Pink ist das neue Schwarz!"
Selim Lemouchi & His Enemies
Mens Animus Corpus
Hard Rock, Psychedelic, Retro Rock
5 von 7 Punkten
"Anders als THE DEVIL'S BLOOD - nicht schlechter!"
The Elijah
I Loved I Hated I Destroyed I Created
Ambient, Indie, Post Rock
6 von 7 Punkten
"Atmosphäre trifft Emotion"
Scorpion Child
Scorpion Child
Retro Rock, Rock'n'Roll
6 von 7 Punkten
"Spinnennetz oder Skorpionstachel"
![]() |
| |||||||||||||||||
"Ordentliches Debüt mit kleinen Schönheitsfehlern" | ||||||||||||||||||
| Aus Los Angeles kommt das Quartett ECHOES OF ETERNITY, dass mit seinem Debüt "The Forgotten Goddess" durchaus für Aufsehen in der Metalszene sorgen kann. Musikalisch ist das Werk einwandfrei und auch handwerklich verstehen die Musiker ihre Arbeit auf höchstem technischen Niveau durchzuführen. Allerdings haben sie sich selbst zwischen die verschiedenen Stühle gesetzt: "The Forgotten Goddess" pendelt zwischen Dark Metal mit Melodic Death Metal Touch und starker Prog Metal-Schlagseite [von der Musik her] und hierzulande bekannten Gothic Metal-Versatzstücken [vom Gesang]. In diversen Passagen erinnert Sängerin Francine Boucher mit ihrer engelsgleichen Stimme mal an Amy Lee [EVANESCENCE], mal an Sharon den Adel [WITHIN TEMPTATION] und mal an die Schwestern Liv Kristine [LEAVES' EYES] und Carmen Espenaes [MIDNATTSOL]. Die Vergleiche zu den letzteren Beiden beziehen sich dabei vor allem auf die Intonation und die Gesangslinien. Dabei gehen ihre drei Mitmusiker deutlich härter zu Werke als alle genannten Bands zusammen und lassen ab und an auch SLAYER-Parts einfließen. Ansonsten stehen diverse skandinavischen Death Metal Bands Pate. Insgesamt hört sich die Mischung auch recht interessant und vielversprechend an, da die Amerikaner durchaus ein Gespür für feine Melodien und die Verbindung derer mit Härte haben. Zudem kommt durch die Abwechslung auch keine Langeweile beim Hörer auf, und die Band besitzt deutlich genug Eigenständigkeit. Kommen wir nun aber zu den kleineren Schönheitsfehlern: Da wäre zunächst die Stimme von Francine Boucher. Zwar klingt sie größtenteils sehr gut, ist in manchen Passagen aber noch zu dünn um 100% zu überzeugen. Dazu kommt, dass kompositorisch manche Parts nicht komplett ausgereift klingen. Ein weiteres kleines Manko ist, dass ich das Gefühl habe, dass die Band an einigen Stellen etwas aneinander vorbei spielt und nicht miteinander. Dabei scheint es, als verzetteln sie sich in den komplexen Parts, anstatt auf den Punkt zu kommen. Fazit: Alles in Allem ist "The Forgotten Goddess" trotzdem ein bemerkenswertes Debüt geworden. Ich bin mir sicher, dass man in Zukunft von ECHOES OF ETERNITY noch viel Positives hören wird. Höhepunte der Platte sind auf jeden Fall "Expressions In Flesh", "Voices In A Dream" und das majestätische "Lost Beneath A Silent Sky". | ||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||
Kommentare


















