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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Edge Of Serenity - The Chaos Theory
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Band: Edge Of Serenity Homepage Edge Of Serenity bei Facebook Metalnews nach 'Edge Of Serenity' durchsuchenEdge Of Serenity
Album:The Chaos Theory
Genre:Melodic Death Metal
Label:Romulus X Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:05.05.09
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"Melodisches Chaos"

Die kreativen Köpfe hinter EDGE OF SERENITY sind Wietze Halma und Henk te Heegde aus dem niederländischen Friesland, die sich erstmals 2007 noch unter ihrem alten Namen EDGE OF ANGER zusammenfanden, bevor sie sich Anfang dieses Jahres umbenannten.

Die Band spielt eine nicht uninteressante Version von teilweise experimentell-proggigem, keyboardlastigem, hochmelodischem Göteborg-Style Death Metal, der bemüht ist, sich mit verschiedenen Sängern und Gesangsstilen und Versatzstücken aus [Hard-]Rock, Alternative und Melodic Metal zu profilieren.
Die ersten Stücke sind dementsprechend gut hörbare, refrain- und melodieselige MeloDeath-Songs mit viel cleanem Gesang, mit allerdings wenig nennenswerten Ecken und Kanten, irgendwo in der Schnittmenge aus BEFORE THE DAWN und sauber geschrubbten HELLTRAIN.
„Dying Illusion“ beginnt mit einem Keyboard-Intro, das an DOROs Schnulze „Für Immer“ erinnert, sich aber im Verlauf doch noch zu einem leicht proggig rockendem MeloDeather auswächst.
Bei dem folgenden „Layers Of Evolution“ haben die Herren aus Leeuwarden ganz offenbar ihren Landsmann Jan-Chris de Koeijer von den kürzlich verblichenen GOREFEST ans Mikro gebeten, der, auch wenn er nicht ausdrücklich als Gastsänger genannt wird, dem Song mit seinem charakteristischen Gegurgel unverkennbar seinen Stempel aufdrückt und kollegial auch gleich noch die Background-Vocals auf „How Much Can You Take“ übernommen hat.
Bei „Born To Fall Apart“ dagegen wird mit schwelgerisch-symphonischen Keyboards und Gastsängerin Judith dick und fast schon NIGHTWISH- oder EPICA-mäßig aufgetragen bzw. beinahe etwas zu tief in den Schmalztopf gelangt, so dass die Harmonyleads und dezenten Doublebass-Drums hier nur knapp retten können.
„Words From Within“ rockt mit flächigen Synthies, verzerrtem Klargesang und sorgt für etwas Abwechslung im MeloDeath-Einerlei. Auch „The Downward Spiral“ [wenn da mal nicht der Titel von NIN geklaut wurde] gelingt es, Hardrockmomente mit MeloDeath-Elementen zu verquicken.

Soundmäßig zwar differenziert und drückend, allerdings etwas zu sauber produziert, wirkt EDGE OF SERENITYs Debüt insgesamt noch zu sehr konstruiert und präsentiert noch zu wenig Eigenständigkeit bzw. Wiedererkennungswert, wurde bei „The Chaos Theory“ das zweifelsfrei vorhandene Potential noch nicht komplett ausgeschöpft. Da geht aber sicherlich noch was...

Trackliste:
01. Inside
02. Sign Of Chaos
03. Dying Illusion
04. Layers Of Evolution
05. Born To Fall Apart
06. Endless Brutality
07. How Much Can You Take
08. Words From Within
09. The Downward Spiral
10. Save My Day
Spielzeit: 00:47:20

Line-Up:
Wietze Halma - Vocals
Henk Ter Heegde - Drums
Noud Smeets - Guitars
Jacco Dekker - Guitars
Mark Brekelmans - Bass

Gastmusiker:

Judith Stüber - Vocals auf Track 05
Tony J.J. - Vocals auf Track 06
Dennis Hormes - Solo auf Track 10
Dirk Konz [dkay]
05.08.2009 | 12:07
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