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News zu Ektomorf
Ektomorf - Proberaum-Video
18.03.13
18.03.13
Ektomorf - Video und Tour
15.03.13
15.03.13
Ektomorf - Neues Video
20.09.12
20.09.12
Ektomorf - Teaser
28.08.12
28.08.12
Ektomorf - Gratis-Song
26.07.12
26.07.12
Interviews mit Ektomorf
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Live-Berichte über Ektomorf
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"[...] if you're ready for the boobs and sex and weed [...]"
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"Gut gemeint, aber nicht überzeugend" | ||||||||||||||||||
| Er hat es sicher gut gemeint, der liebe Zoltan Farkas. Er, der es von Anfang an leid war, dass seine Band EKTOMORF immer nur als die „Puszta-Variante von SOULFLY“ abgetan wurde und wird. Deshalb sollte das neue Werk mal etwas ganz anderes werden und es dürfte nicht wenige gegeben haben, die erst mal große Augen machten, als der wohl ziemlich eindeutige Titel „The Acoustic“ publik wurde. Doch was – zumindest wenn man der Band nicht völlig negativ gegenübersteht – zunächst mal recht interessant klingt, ist im Endeffekt leider doch keine Offenbarung. EKTOMORF spielen fünf „Bandklassiker“, zwei Coverversionen [„Simple Man“ von LYNYRD SKYNYRD und „Folsom Prison Blues“ von JOHNNY CASH] und fünf gänzlich neue Kompositionen in spartanischen Arrangements und im akustischen Gewand. Der typische EKTOMORF-Groove wurde also freiwillig geopfert, die Instrumentalfraktion spielt ruhig und unaufgeregt und erinnert dabei abwechselnd an die durchaus reizvollen MTV-Unplugged Auftritte von KORN [bei den Bandklassikern] und PEARL JAM [bei den neuen Songs und den Coverversionen]. So weit, so gut! Wäre da nicht das Hauptfeld des Bandleaders Farkas - der Gesang. Auf den bisherigen regulären Veröffentlichungen geriet dieser, passend zum Bandsound, recht eindimensional. Farkas bellt und schreit darauf bekanntermaßen ausschließlich und peitscht so die wütenden Hymnen des Aufstands ordentlich nach vorne. Auf „The Acoustic“ versucht er sich nun erstmalig an „richtigem“ Gesang – zum Leidwesen der wirklich guten Arrangements und letztendlich des Hörers. Er versucht es wirklich, das merkt man und das kann und will man ihm auch nicht absprechen. Wirklich toll ist das aber nie, bei den neuen Songs „Be Free“ und „Fate“ ist es zumindest gut erträglich, gelegentlich wird es aber sogar richtig übel [beim „Folson Prison Blues“ klingt er haargenau wie Krusty der Clown]. Es ist in jedem Fall schön zu sehen, dass EKTOMORF nach all den Jahren mit „The Acoustic“ einmal etwas Neues ausprobieren, sie müssen aber de facto noch an der Feinjustierung arbeiten. Denkt man sich den Gesang weg, ist die Platte zwar nicht übermäßig spektakulär, aber auf jeden Fall gut gemacht. Da es den Gesang aber nun mal auch gibt, bleibt es bei einem zwar gut gemeinten, aber leider eher misslungenen Versuch. | ||||||||||||||||||
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![CD Review: Combustion - Combustion [EP]](/images/cdcovers/cdcover_1707028871.jpg)







