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Album:Destined For The Sun
Genre:Psychedelic, Sludge
Label:Tee Pee Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:30.09.11
CD kaufen:'Elks - Destined For The Sun' bei amazon.de kaufen
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"Astraler Zwiespalt"

ELKS aus Brooklyn haben sich für ihr Debütalbum ein ziemlich merkwürdiges Space-Konzept zurechtgelegt, dass niemand außer der Band selbst so wirklich nachvollziehen kann [sprich: will] und verpassen sich selbst das Etikett „Astral Metal”. Witzigerweise klingt die dargebotene Musik auf „Destined For The Sun” höchst weltlich, gar erdig, und zeigt, dass ein paar psychedelische Schwaden noch längst keine spacige Atmosphäre erzeugen.

Im Prinzip schippern ELKS genussvoll im Fahrwasser von KYLESA, BLACK TUSK und Konsorten, verkaufen das Ganze allerdings als neue Sensation. Man muss aber durchaus sagen, dass die ELKS wirklich in fast jedem Song dieses Werks coole Ideen haben, die den Song unberechenbar und gut machen. Vor allem die THIN LIZZY-artigen Twin Lead-Attacken kommen meistens ziemlich gut und geben „Destined For The Sun” zuweilen einen ganz leichten BARONESS-Anstrich. Leider ist der Gesang, von der gesamten Saitenfraktion „nebenher” übernommen, völlig für die Tonne. Die meist zweistimmigen Gesänge [halb gegrunzt, darüber halb clean, aber immer etwas daneben anmutend] gehen ziemlich in die Hose und auch die Einzelperformances lassen zu wünschen übrig. ELKS wären ganz gut beraten sich einen „echten” Sänger anzuschaffen und nicht das MASTODON-Modell nachzuahmen. Kaum auszudenken, wie gut „Destined For The Sun” mit einem Kirk Windstein [CROWBAR, DOWN] oder Kyle Thomas [ex-EXHORDER, ex-FLOODGATE, ex-ALABAMA THUNDERPUSSY] am Mikro geworden wäre.

Dieses Debüt ist demnach eine zwiespältige Sache: Musikalisch top, gesanglich flop. Außerdem ist die Spielzeit von 22 Minuten für ein Album [„Destined For The Sun” wird tatsächlich nicht als EP vermarktet], eine ziemlich Frechheit. Hier hätte man sich zumindest über die 30 Minuten-Marke retten müssen.

Trackliste:
01. White Fang Learns To Hate
02. Fall Of The Starchitect
03. Two Moons Of Mars
04. Destined For The Sun
05. Eaters Of The Dead
06. Weedwolf
Spielzeit: 00:22:06

Line-Up:
Devin McManus – Vocals, Guitar
Josh Scannell – Vocals, Guitar
Don Stewart – Vocals, Bass
Sean Adams – Drums
Michael Siegl [nnnon]
12.11.2011 | 10:52
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