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Band: Eluveitie Homepage Eluveitie bei Facebook Metalnews nach 'Eluveitie' durchsuchenEluveitie
Album:Slania
Genre:Folk Metal, Melodic Death Metal, Pagan Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:15.02.08
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"Alles richtig gemacht!"

Nach dem bereits bestechenden „Spirit” von 2006 und dem kürzlich vollzogenen Wechsel zu Nuclear Blast präsentieren ELUVEITIE nun ihr neuestes Machwerk mit dem Titel „Slania“. Auf diesem wird der musikalische Weg des Vorgängers bei etwas reduziertem Knüppelanteil konsequent fortgesetzt und zusätzlich durch kleinere Neuerungen erweitert, die „Slania“ zu einer durch und durch gelungenen Veröffentlichung – in der Limited Edition übrigens mit Bonus-DVD – machen, die keinen Fan enttäuschen wird!

Nach dem kurzen, aber effektiven Intro geht es sofort mit „Primordial Breath“ weiter, einem stampfenden Kracher, der umgehend erkennen lässt, welche Band hier am Werk ist. Die Flötenmelodien rennen um die Wette, die Rhythmusfraktion ist tight wie immer, Chrigels kehliger Gesang ist charakteristisch wie eh und je und auch an Abwechslung fehlt es zu keinem Zeitpunkt. Durchzogen wird „Slania“, das ein Konzeptalbum darstellt, zudem von vier instrumentalen und weitgehend ruhig gehaltenen Stücken, die die vier Stationen des keltischen Jahreskreislaufs symbolisieren sollen. Dies sorgt immer wieder für kurze Verschnaufpausen, die je nach Art der vertonten Jahreszeit heiter und beschwingt bis melancholisch und düster klingen. Von diesen vier sticht das abschließende „Elembivos“ klar heraus, da dort noch einmal furios das geballte Flöten-, Drehleier- und Dudelsackinstrumentarium aufgefahren wird und es im Sound von ELUVEITIE auch eine kleine Premiere in Form eines überraschenden und richtig guten Gitarrensolos gibt. Dazwischen blitzen dann Songs wie der treibende Melodic-Death-Knaller „Bloodstained Ground“ auf, der mächtig Tempo macht, aber ebenso wie das tolle „Tarvos“ stets die Melodie im Auge behält, während das Titelstück durch seinen Ohrwurm-Refrain und den glasklaren Frauengesang zu begeistern weiß. Schließlich befindet sich mit „Inis Mona“ ein Song auf der Scheibe, der zwar dem Klassiker „Uis Elveti“ nicht vollends das Wasser abgraben kann, aber Hitpotential aufweist und vor allen Dingen live sehr gut funktionieren dürfte.

ELUVEITIE machen auf „Slania“ demnach alles richtig, denn sie haben nicht einfach nur einen zweiten Teil von „Spirit“ aufgenommen, sondern sich spielerisch weiterentwickelt und beispielsweise zusätzliche Einflüsse aus dem irisch-keltischen Musikfundus integriert, die die Tanzbeine der Hörer gehörig in Fahrt bringen werden. Zusätzlich warten die acht EidgenossInnen mit einem interessanten Konzept auf, das die einzelnen Lieder schlüssig verbindet und sowohl inhaltlich als auch musikalisch für viel Abwechslung sorgt. Lasst Euch von „Slania“ verzaubern, geht in Euch, tanzt, feiert! Ein sehr emotionales, jedoch nicht kitschiges Album, das ELUVEITIE den verdienten Erfolg bescheren sollte!

Trackliste:
01. Samon
02. Primordial Breath
03. Inis Mona
04. Gray Sublime Archon
05. Anagantios
06. Bloodstained Ground
07. The Somber Lay
08. Slanias Song
09. Giamonios
10. Tarvos
11. Calling The Rain
12. Elembivos
Spielzeit: 00:48:49

Line-Up:
Anna Murphy – Hurdygurdy, Vocals
Chrigel Glanzmann – Vocals, Mandola, Acoustic Guitar, Uilleann Pipes, Gaita
Ivo Henzi – Guitar
Meri Tadic – Fiddle, Vocals
Merlin Sutter – Drums
Rafi Kirder – Bass, Vocals
Sevan Kirder – Irish Flute, Gaita, Vocals
Siméon Koch – Guitar, Vocals
Alexander Eitner [soulsatzero]
08.02.2008 | 18:35
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