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Album:High Hopes In Low Places
Genre:Gothic Metal, Gothic Rock
Label:Silverdust Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:20.08.10
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"Mehr Pop, weniger Doom"

Ihre doomige Schwere haben END OF GREEN im Verlauf ihrer mittlerweile knapp 15 Jahre dauernden Karriere nach und nach abgestreift. Das geniale 2005er „Dead End Dreaming“ bot auch soundtechnisch zum letzten Mal jene bleierne Heaviness auf, die man als Fan der Frühwerke auf dem folgenden „The Sick’s Sense“ dann doch schon ein wenig vermissen durfte. Stattdessen bewegten sich die Düsterheimer stärker als zuvor hin zu mehr Eingängigkeit und leichtem Pop-Appeal. Doch was damals schon zu Platz 21 in den Album Charts führte, kann heute nicht schlecht sein…

…und so folgt auch Rundling Nummer Sieben, „High Hopes In Low Places“, konsequent der Linie seines Vorgängers. In kurzweiligen 43 Minuten setzen END OF GREEN größtenteils auf knackige und mit massig Eingängigkeit wie Melodieorientierung gesegnete zehn Songs, die vor allem Eines wollen: in Zeiten der Niedergeschlagenheit in Wehmut schwelgen und ab und an den Silberstreif am Horizont als Hoffnungsschimmer erkennen lassen. Für Letzteres etwa eignen sich hervorragend der rockige Live-Garant „Goodnight Insomnia“, das beschwingte, mit deutlichem Gothic Rock-Einschlag englischer Prägung ausgestattete „Under The Sway“ oder die leicht experimentelle Liebes-Ode „Starlight“. Die Low Places hingegen werden auf einem in der Geschwindigkeit generell deutlich abgebremsten Album mit den Leidensvorstellungen „Carpathian Gravedancer“, dem mit tollem Refrain auftrumpfenden „Tie Me A Rope…While You’re Calling My Name“ und allem voran „An Awful Day“ besucht: letztgenanntes ist der perfekte Soundtrack für einen emotional düsteren Herbsttag, bei dem die am tristgrauen Fenster herunterfließenden Tränen förmlich greifbar werden. Soundtechnisch gibt es trotz der Abwesenheit bratender Gitarrenhitze (auch hier präsentiert sich der Fünfer entschlackter als noch vor fünf Jahren), nichts zu beanstanden: abermals schneiderte Corni Bartels der Green Machine in den Weltraumstudios ein angemessenes Klangkorsett auf den Leib.

Die END OF GREEN der Anfangsjahre mögen nicht mehr ganz mit den END OF GREEN von Heute vergleichbar sein. Dennoch sind sie weit davon entfernt, mit „High Hopes In Low Places“ ein Nummer-Sicher-Album abgeliefert zu haben. Und vielleicht sollten auch alte Fans ein Ohr riskieren: die Special Edition enthält eine Bonus-CD unter dem Namen „1996 – 2003 Releaded“, die zehn neu eingespielte Klassiker der Bandgeschichte in teils stark vom Original abweichenden Versionen beinhaltet.

Trackliste:
01. Blackened Eyes
02. Goodnight Insomnia
03. Carpathian Gravedancer
04. Under The Sway
05. Tie Me A Rope...While You're Calling My Name
06. High Hopes In Low Places
07. An Awful Day
08. Saviour
09. Slaves
10. Starlight
Spielzeit: 00:43:25

Line-Up:
Michelle Darkness - Guitars, Vocals
Sad Sir - Guitars
Kirk Kerker - Guitars
Rainier Sicone di Hampez - Bass
Lu Siffer - Drums
Peter Mildner [Nekropoleon]
25.08.2010 | 14:34
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