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Reviews von Ex Deo
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Cover von Ex Deo -- Romulus
Band: Ex Deo Homepage Ex Deo bei Facebook Metalnews nach 'Ex Deo' durchsuchenEx Deo
Album:Romulus
Genre:Melodic Black Metal, Melodic Death Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:19.06.09
CD kaufen:'Ex Deo - Romulus' bei amazon.de kaufen
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"Gute Wachstumsrate"

Maurizio, Maurizio – was machst Du bloß in Deiner Freizeit? Nachdem das reichlich durchwachsene letzte KATAKLYSM-Album „Prevail“ genug supportet wurde, bringt der knuffige Shouter mit seiner kompletten Band plus Keyboarder unter dem Banner EX DEO ein Album zur römischen Geschichte auf den Markt, hm.
Jawohl, hm, was stimmt hier nicht? Sind es die dünnen Computer-Synth-Sounds, die wie eine Mischung aus frühen CRADLE OF FILTH, späten BATHORY und – oh Graus!!!!!! – CREMATORY klingen? Oder ist es schlicht die zum Beginn der Scheibe belanglose Mucke? Ich habe keine Ahnung, warum die Tunicaträger unbedingt die schwächsten Nummern an den Anfang dieses wirklich mit jeder Minute wachsenden Werks stellen mussten, denn spätestens ab „Cry Havoc“ und „In Her Dark Embrace“ geht dermaßen die Luzi ab, dass man sich gerne in den unmenschlich inbrünstigen Schreien, denn herrlichen Melodien [„Blood, Courage And The Gods That Walk The Earth“ ist nicht nur ein griffiger Titel, sondern auch ein unsterblicher Hit] und der wogenden Power suhlen möchte. Maurizio lotet das gesamte Spektrum seiner Stimmbänder aus, kreischbrüllt sich durch sein und unser Nervenkostüm und schafft es, den Level an verfügbaren Emotionen für den Hörer konstant präsent zu halten. Dabei driftet man verdächtig oft in [melodische] Black Metal Gefilde ab – von den viel zitierten Pagan-Einflüssen kann ich nun mal gar nichts ausmachen. Aber melodischer Death/Black Metal ist ja nicht verkehrt. Hier gilt es, für EX DEO folgende Regel festzuhalten: Schaffen die Songs es bei den schnellen Parts, nicht im Chaos zu versinken, stellen sich Gänsehaut-Momente ein, sumpft man allerdings ab, will der Finger gerne zur Skip-Taste eilen.
Da mir die Texte fehlen, kann ich mit meinem Geschichts-Magister nicht wirklich rumklugscheißen, weshalb ich mich vielleicht noch ein bisschen an dem etwas zu dünnen Sound aufhänge, wenn ich behaupte, dass man ein wenig organischer zu Werke hätte gehen können. Die eingeschlagene Richtung stimmt aber auf jeden Fall hoffnungsvoll für die Zukunft.

Trackliste:
01. Romulus
02. Storm The Gates Of Alesia
03. Cry Havoc
04. In Her Dark Embrace
05. Invictus
06. The Final War [Battle Of Actium]
07. Legio XIII
08. Blood, Courage And The Gods That Walk The Earth
09. Cruor Nostri Abbas
10. Surrender The Sun
11. The Pantheon [Jupiter's Reign]
Spielzeit: 01:01:42

Line-Up:
Maurizio Iacono - Vocals
Stéphane Barbe - Guitar
Jean-François Dagenais - Guitar
François Mongrain - Bass
Jonathan Leduc – Keyboards
Max Duhamel – Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
28.06.2009 | 23:55
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