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Cover von Extrema -- Raisin' Hell With Friends: Live At The Rolling Stone
Band: Extrema Homepage  Metalnews nach 'Extrema' durchsuchenExtrema
Album:Raisin' Hell With Friends: Live At The Rolling Stone
Genre:Crossover, Nu Metal, Thrash Metal
Label:Scarlet Records
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:11.06.07
CD kaufen:'Extrema - Raisin' Hell With Friends: Live At The Rolling Stone' bei amazon.de kaufen
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"Live-Futter... für Fans."

Vor ca. 20 Jahren formiert sich eine Band, die bis heute als eine der unterhaltsamsten und spielfreudigsten Live-Bands Italiens gilt. Die Rede ist von den Thrashern EXTREMA. In dieser doch recht großen Zeitspanne bringt es die Band allerdings auf eine lediglich vier [Langspiel-]Alben umfassende Diskografie. Nicht etwa, weil man im Hause EXTREMA nach Kreativität lechzt, sondern weil die Jungs quasi dauernd „on the road“ sind. Als Dank an die treuen Fans und anlässlich ihres 20jährigen Jubiläums bringt man nun ein Live-Album mit dem bezeichnenden Titel „Raisin’ Hell With Friends: Live At The Rolling Stone“ auf den Markt. Aufgenommen wurde das Ganze während der letzten großen Italien-Tour im Mailänder Rolling Stone. Mit quasi einem Song pro Lenz [also 20] erwartet den Thrash-Fan hier eine ausgewogene Auswahl and Tracks aller Alben. Zum Schluss des Spektakels zollen die musikalisch sehr wechselhaften EXTREMA noch dem großen Lemmy und seine Gruppe MOTÖRHEAD Tribut und geben „Ace Of Spades“ zum Besten. Als musikalisch sehr wechselhaft darf man EXTREMA übrigens aus dem Grund bezeichnen, dass man sich über die Jahre nicht so recht zwischen Thrash Metal, Crossover, Nu Metal oder auch sehr corigen Einflüssen entscheiden konnte.

Die Songauswahl an sich bietet eine Menge Abwechslung. Es darf sowohl ordentlich gemosht, als auch gemütlich mit dem Kopf genickt werden. Kommen wir jedoch zum eher unangenehmen Teil: Qualität des Albums [sprich: Aufnahme]. Dass die Jungs ihr Handwerk absolut verstehen und mit genügend Virtuosität die Bühne rocken, steht außer Frage, jedoch wünscht man sich, dies auch wirklich hören zu können. Die Drums klingen doch arg hölzern und wirken von Zeit zu Zeit, als würde mit Kochlöffeln auf Sofakissen herumgeholzt. Eine aufwändigere Postproduktion hätte hier sicherlich sehr gut getan, denn auch die restlichen Instrumente mischen sich oft zu einem teils undefinierbarem Brei zusammen und wirklich heraus sticht lediglich der Gesang. Über diesen bleibt wenig Negatives zu sagen, da Aggressivität und Druck hier regelrecht in der Luft liegen. Wirkliche Live-Atmosphäre kommt ebenfalls – bis auf den Sound – nicht auf, da das Publikum kaum zum Jubeln kommt und auch die Songansagen sehr sporadisch und wenn auch nur sehr kurz gefasst [Songtitel] ausfallen. Natürlich zugunsten einer straffen Aneinanderreihung der Songs. Ob dies nun deshalb so ist, weil man die 20 Songs ohne unnötige Längen auf einen Silberling pressen wollte, oder ob EXTREMA ihren Fans einfach keine Pause gönnen, bleibt wohl erst einmal unbeantwortet.

„Raisin’ Hell With Friends: Live At The Rolling Stone“ ist meines Erachtens nach eher ein Live-Album, welches lediglich für Fans explizit dieser Band konzipiert ist. Der gemeine Thrasher sowie generelle Soundliebhaber wird hier schnell das Interesse verlieren und nach 7-9 Songs alternative Abwechslung suchen. So kreist über diesem Album der allseits beliebte Auswurf: „Wer’s braucht?!“.

Trackliste:
01. In God’s Mercy
02. New World Disorder
03. Second Coming
04. Displaced
05. The Positive Pressure
06. Generation
07. Six, Six, Six Is Like Sex, Sex, Sex
08. Set The World On Fire
09. All Around
10. Nature
11. Stupid White Men
12. Child O’Boogaow
13. Road Pirates
14. Restless Soul
15. Malice And Dynamite
16. Money Talks
17. This Toy
18. Wannabe
19. Join Hands
20. Ace Of Spades


Patrick Franken [Border]
05.07.2007 | 01:40
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