.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Hanoi Rocks - Street Poetry

Hanoi Rocks
Street Poetry


Rock'n'Roll
4 von 7 Punkten
"Eigentlich schade, weil eigentlich gut"
CD Review: Heretic - Praising Satan - 15 Years Of Ultimate Satanic Sleaze [Compilation]

Heretic
Praising Satan - 15 Years Of Ultimate Satanic Sleaze [Compilation]


Black Metal, Rock'n'Roll
Keine Wertung
"Cronos, ick hör' Dir trapsen!"
CD Review: Roadsaw - Roadsaw

Roadsaw
Roadsaw


Blues / Bluesrock, Grunge, Rock, Stoner Rock
5 von 7 Punkten
"Ewig rawkt die Straßensäge"
CD Review: Monkey 3 - Beyond The Black Sky

Monkey 3
Beyond The Black Sky


Instrumental, Stoner Rock
4.5 von 7 Punkten
"Wer hat die Kokosnuss geklaut?"
CD Review: Böwlrider - Big Röck Möuntains Highs

Böwlrider
Big Röck Möuntains Highs


Rock'n'Roll, Speed Rock, Stoner Rock
4.5 von 7 Punkten
"Stöner Röck'n'Röll"
CD Review: Dark Funeral - Where Shadows Forever Reign

Dark Funeral
Where Shadows Forever Reign


Black Metal
5.5 von 7 Punkten
"Ein Schritt vor in die Vergangenheit"
CD Review: Mortillery - Shapeshifter

Mortillery
Shapeshifter


Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Mächtig zugelegt"
CD Review: Suidakra - Realms Of Odoric

Suidakra
Realms Of Odoric


Folk Metal, Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Das Dutzend ist voll"
CD Review: Katatonia - The Fall Of Hearts

Katatonia
The Fall Of Hearts


Dark Metal, Prog Rock, Prog-Metal
6 von 7 Punkten
"Ganz große Kunst"
CD Review: Suicidal Angels - Division Of Blood

Suicidal Angels
Division Of Blood


Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Immer wieder gut"
Cover von Eye For An Eye -- Downfall
Band: Eye For An Eye bei Facebook Metalnews nach 'Eye For An Eye' durchsuchenEye For An Eye
Album:Downfall
Genre:Rock'n'Roll, Southern Rock, Stoner Rock
Label:Rising Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:23.04.10
CD kaufen:'Eye For An Eye - Downfall' bei amazon.de kaufen
Share:

"Aufs Auge?"

EYE FOR AN EYE stammen aus England, wurden im Jahre 2007 ins Leben gerufen und riefen mit ihrem Erstling "Downfall" zunächst einmal eine Art "Beinahe-Déjà-vu" bei mir hervor - denn einen solchen Sound von der Insel hatte ich vor nicht allzulanger Zeit schon einmal gehört. In diesem Falle allerdings von HURON, welche trotz etlicher vielversprechender Ansätze letztlich nicht so ganz überzeugen konnten.

Da machen EYE FOR AN EYE ihre Sache schon ein Stück runder. "Downfall" bietet musikalisch betrachtet eine Mischung aus Southern Rock, Grunge, 90er-Metal und ein wenig Hardcore, die vermittels fetter Brategitarren ordentlich Luft in Bewegung bringt. Dabei kommt es auch EYE FOR AN EYE anscheinend nicht unbedingt darauf an, in schicke Hosenanzüge gewandete Studentinnen der "ernsten Musik" mit musikalischen Fähigkeiten und kompositorischer Komplexität beeindrucken zu wollen - viel wichtiger scheint den Briten bei "Downfall" zu sein, dass die ganze Angelegenheit richtig schön rollt und groovt. Und das tun die vornehmlich im Midtempo gehaltenen Songs nicht zu knapp - wer bei Stücken wie "Never Be Free" oder "Seven Gods Of Chaos" nicht zumindest ein bisschen Kopf und/oder Bein bewegt, kann das eigentlich nur mit PANTERA- und SOUNDGARDEN-Hass entschuldigen.

Denn als Mischung dieser beiden Truppen darf man sich den Sound von EYE FOR AN EYE getrost vorstellen, solange man nicht vergisst, dass eher Rock denn Metal die Atmosphäre von "Downfall" prägen. Überraschungen gibt es wenige, sobald man sich erst einmal eingewippt hat - gelegentliche Gangshouts und ein paar dezente Harmonizer-Experimente mal ausgenommen. So ist EYE FOR AN EYE mit "Downfall" ein mehr als ordentliches Debüt geglückt, welches sowohl spielerisch als auch klanglich vollkommen zufriedenstellend ist - einziges Manko ist trotz durchweg hohen Niveaus der Stücke das Fehlen richtiger Hits. Vielleicht sind die ja beim nächsten mal dabei - oder vielleicht findet ihr sie vor mir, wer weiß

Trackliste:
01. Never Be Free
02. Ask No Questions
03. Until I'm Gone
04. Getting Old
05. Downfall
06. Seven Gods Of Chaos
07. Final Sunrise
08. It's Been A Long Time
09. Another Life
10. Brother
Spielzeit: 00:40:02

Line-Up:
Tom Norris - Gitarre, Gesang
Tom Bull - Gitarre, Gesang
Chris Ford - Bass
Rich Cowdry - Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
19.04.2010 | 11:25
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin