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Cover von Facebreaker -- Dedicated To The Flesh
Band: Facebreaker Homepage Facebreaker bei Facebook Metalnews nach 'Facebreaker' durchsuchenFacebreaker
Album:Dedicated To The Flesh
Genre:Death Metal
Label:Cyclone Empire
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:28.06.13
CD kaufen:'Facebreaker - Dedicated To The Flesh' bei amazon.de kaufen
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"Zwiespältiges Vergnügen"

Mit dem wenig zimperlich betitelten „Dedicated To The Flesh“ schicken die schwedischen Old-School-Deather FACEBREAKER ihr mittlerweile viertes Langeisen ins Rennen.

Wobei sich allerdings nicht viel bei den Nordlichtern geändert hat – was ehrlich sagt auch nicht zu erwarten war und aufgrund der musikalischen Ausrichtung der Band auch völlig in Ordnung geht. Große Überraschungen oder Innovationen sollte man daher schon mal getrost von der Liste streichen, und genau darin liegt eben auch das kleine Problem von „Dedicated To The Flesh“: FACEBREAKER machen ihre Sache rundherum gut, liefern sauber strukturierte Nummern ab, weisen zudem eine richtig fette, druckvolle Produktion auf [„Hellmaster“ knallt z.B. richtig gut], treten mal derbe aufs Gaspedal [„Catacomb“, „Nuclear Outbreak“], grooven dafür in anderen Songs wie die Drecksau [„Meat Freak“, „Mutilator“], fahren textlich weiterhin das Zombie-Thema und haben zudem mit Roberth Karlsson einen stimmgewaltigen Fronter am Start. Alles nicht von schlechten Eltern, aber all das macht eben noch kein Überfliegeralbum aus, zumal gefühlt vieles an Riff-B-Ware von Bands wie z.B. SIX FEET UNDER, BOLT THROWER [vor allem „Meat Freak“ und das abschließende „Tomb Of The Hungry Dead“], MASSACRE oder auch GRAVE [bei denen ja FACEBREAKER-Klampfer Mika Lagrén inzwischen auch mitzockt] erinnert und eben einfach nur „nett“ bzw. etwas unspektakulär ist.

Wem genau das jedoch reicht, wer nichts Bahnbrechendes erwartet oder wer genau diesen simpel gestrickten, schnörkellosen Old-School-Sound, wie ihn momentan einfach sehr viele [zu viele?] Bands spielen, hören will, der wird auch am vierten Album von FACEBREAKER seine Freude haben. Allen anderen sei gesagt, dass hier alles sauber gemacht ist und es grundsätzlich also nichts an „Dedicated To The Flesh“ auszusetzen gibt – außer eben, dass wir es hier mit leicht überdurchschnittlicher Standardkost zu tun haben, die eigentlich wenig Eigenständiges zu bieten hat und daher auch kein Pflichtkauf ist.

Trackliste:
01. Meat Freak
02. Dedicated To The Flesh
03. Catacomb
04. Zombie Flesh Cult
05. Mutilator
06. Nuclear Outbreak
07. Hellmaster
08. Carving For Brains
09. Swarm Of Zombies
10. Legions Of Doom [alternative Version; Bonus Track Limited Edition] Digipack-CD und LP]
11. World Cremation
12. Tomb Of The Hungry Dead
Spielzeit: 00:45:33

Line-Up:
Roberth Karlsson – Vocals
Janne Ivarsson – Guitar
Jonas Magnusson - Bass, Backing Vocals
Mika Lagrén – Lead Guitar
Micke „Kniven“ Wassholm – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
21.06.2013 | 20:07
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