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Cover von Fates Warning -- Theories Of Flight
Band: Fates Warning Homepage Fates Warning bei Facebook Metalnews nach 'Fates Warning' durchsuchenFates Warning
Album:Theories Of Flight
Genre:Prog Rock, Prog-Metal, Progressive
Label:InsideOut
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:01.07.16
CD kaufen:'Fates Warning - Theories Of Flight' bei amazon.de kaufen
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"Kniet vor den Königen des Prog!"

FATES WARNING sind eine Ausnahmeband. Nicht nur durch die wunderbaren Musiker wie Ray Alder (Vocals) oder Bass-Monster Joey Vera, auch alle bisherigen Alben der Band sind einzigartige Werke und über (fast) jeden Zweifel erhaben. Für viele Fans war wohl das 1997er Werk "A Pleasant Shade Of Gray" der bisherige Höhepunkt der Bandkarriere - zumindest der Ray Alder-Ära. Das könnte sich mit dem neuen Album "Theories Of Flight" vielleicht ändern, denn FATES WARNING haben mit der Scheibe wiedermal einen Klassiker erschaffen.

Der Charterfolg in vielen Ländern sagt jetzt nicht unbedingt so viel aus, allerdings gibt der spät eingetretene kommerzielle Erfolg der Band Recht. Und FATES WARNING haben im Laufe der Zeit immer wieder Durchhaltevermögen gezeigt, auch wenn es mal nicht rund lief. Die Lorbeeren können nun eingeholt werden, denn, wie gesagt, "Theories Of Flight" überzeugt auf ganzer Linie. Schon der coole Opener "From The Rooftops" lässt die Herzen der Fans höher schlagen, bringt er doch alle Eigenschaften mit, die man von FATES WARNING hören möchte. Zudem singt Ray Alder auf dem Album wie ein junger Gott und meistert jede selbst auferlegte Hürde mühelos. Da machen auch die folgenden Songs wie "Seven Stars" (geniale Bassläufe), "SOS", "The Light And Shade Of Things", "The Ghosts Of Home" oder der Titelsong keine Ausnahme. Schön ist dabei auch zu hören, dass FATES WARNING irgendwie eine Gradwanderung der Bandhistorie und gänzlich neuen Elementen hinlegen. Das vorhandene Material fesselt den Hörer und lässt ihn einfach nicht mehr los, das ist Progressive Metal/Rock in seiner feinsten Form. Ungeheuer eingängig, dabei aber keinesfalls poppig oder aufdringlich. Eben die Kunst von FATES WARNING, progressive Musik gut hörbar zu machen. Der Sound auf "Theories Of Flight" ist ebenfalls erste Sahne. Klar differenziert und dennoch nicht glattpoliert, jedes Instrument ist deutlich zu hören und man könnte zwischendurch eine Stecknadel fallen hören.

Coole Musik in ein Kunstwerk zu packen war schon immer die große Gabe dieser außergewöhnlichen Band. Und dabei sind sich die Jungs treu geblieben ohne auf der Stelle zu stehen. "Theories Of Flight" gehört zu den besten Werken der Bandhistorie, soviel ist sicher.

Trackliste:
01. From The Rooftops
02. Seven Stars
03. SOS
04. The Light And Shade Of Things
05. White Flag
06. Like Stars Our Eyes Have Seen
07. The Ghosts Of Home
08. Theories Of Flight
Spielzeit: 00:52:23

Line-Up:
Ray Alder - Vocals
Jim Matheos - Gitarre
Joey Vera - Bass
Bobby Jarzombek - Drums
Ingo Nentwig [Pinhead]
20.07.2016 | 20:55
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