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"Rückkehr des Ballermanns"
Cover von Fear Factory -- Genexus
Band: Fear Factory Homepage  Metalnews nach 'Fear Factory' durchsuchenFear Factory
Album:Genexus
Genre:Industrial Metal, Modern Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:07.08.15
CD kaufen:'Fear Factory - Genexus' bei amazon.de kaufen
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"Ein Album der Mittelklasse"

FEAR FACTORY gehören mit Abstand zu den wohl erfolgreichsten Industrial Metal-Bands des Planeten. Spätestens mit ihrem 1995er Kracher "Demanufacture" und den dazugehörigen Charterfolgen hat die Band um Sänger Burton C. Bell und dem wiedergefundenen Gitarristen/Keyboarder Dino Cazares gezeigt, was in der Band steckt. Weitere Erfolge ließen natürlich nicht lange auf sich warten, und FEAR FACTORY stiegen zur Kult-Band auf. Nach einigen internen Streitigkeiten, Problemem mit Plattenfirmen etc. hat die Band sich zusammengerauft und haut nun mit "Genexus" einen weiteren Kracher auf den Markt.

Dass FEAR FACTORY ein Album mit Balladen, ruhigen Stücken oder Midtempo-Songs veröffentlichen würden, würde natürlich niemand erwarten. Und so wundert es nicht, dass "Genexus" vom ersten Ton bis zum Schluss ohne Ende bolltert und bollert und bollert. Es gibt keine Verschnaufpausen, keine Zeit, um kurz durchzuatmen. Burton C. Bell [Vocals] und Dino Cazares [Guitars, Keyboards] haben sich wieder lieb - man merkt es den Stücken deutlich an. Keine Kompromisse, keine Gefangenen! So könnte die Devise für Album Nr. 10 auch gelautet haben, denn genau so geht die Band an die Sache heran. Die getriggerten Drums sind freilich schon immer vorhanden gewesen, aber Mike Heller kann dennoch Akzente setzen und man darf gespannt sein, wie die neuen Stücke live klingen. Die Atmosphäre von "Genexus" ist im Ganzen natürlich wieder total klinisch, aber es gibt auch den ein oder anderen warmen Ton, vor allem dann, wenn die Keyboardpassagen die Oberhand gewinnen - was allerdings nur selten der Fall ist. Tja, und so ballern die zehn Stücke in einer atemberaubenden Geschwindigkeit an einem vorbei. Man weiß gar nicht, wie einem geschieht, da ist das Album auch schon durchgedudelt. Schwachpunkt der Scheibe: Es gibt zu wenig Höhepunkte oder markante Nummern. Die Songs sind zwar allesamt auf einem guten Level, aber richtige Rosinen muss man suchen. Klar, die typischen eingängigen Refrains, die man an FEAR FACTORY so schätzt, sind bei fast allen Stücken vorhanden. Aber das alleine reicht leider nicht aus.

"Genexus" ist eine gute Scheibe, kein Zweifel. Allerdings läuft die Platte ohne große Höhen und Tiefen vor sich hin. Um die Rübe zu schütteln und dem Industrial zu frönen reicht es natürlich, aber für eine Band wie FEAR FACTORY ist "Genexus" eher ein Album mittlerer Güte.

Trackliste:
01. Autonomous Combat System
02. Anodized
03. Dielectric
04. Soul Hacker
05. Protomech
06. Genexus
07. Church Of Execution
08. Regenerate
09. Battle For Utopia
10. Expiration Date
Spielzeit: 00:47:55

Line-Up:
Burton C. Bell - Vocals
Dino Cazares - Guitars
Tony Campus - Bass
Mike Heller - Drums
Ingo Nentwig [Pinhead]
10.10.2015 | 15:15
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