.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Dawn Of Disease - Legends Of Brutality

Dawn Of Disease
Legends Of Brutality


Death Metal
6 von 7 Punkten
"Schwedentod made in Germany!"
CD Review: Fourth Autumn - Mock the weak

Fourth Autumn
Mock the weak


Black/Death Metal, Death Metal
4 von 7 Punkten
"Jung, dynamisch, Waliser"
CD Review: Hamferð - Evst

Hamferð
Evst


Death Metal, Doom Metal
6 von 7 Punkten
"Schwermut von den Färöer-Inseln"
CD Review: Disbelief - 66 sick

Disbelief
66 sick


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Weiterentwicklung oder Abklatsch? Eingängige Monotonie? Seelenschmerz!"
CD Review: Architects - Ruin

Architects
Ruin


Death Metal, Metalcore, Progressive
5 von 7 Punkten
"Wundertüte mit Knalleffekt"
CD Review: Iron Maiden - The Book Of Souls: Live Chapter

Iron Maiden
The Book Of Souls: Live Chapter


Heavy Metal, NwobHM
Keine Wertung
"Für jeden was dabei"
CD Review: Evanescence - Synthesis

Evanescence
Synthesis


Ambient, Atmospheric Rock
5.5 von 7 Punkten
"Alte Songs in neuen Kleidern?"
CD Review: Emil Bulls - Kill Your Demons

Emil Bulls
Kill Your Demons


Alternative, Modern Metal
5 von 7 Punkten
"Den Dämonen an den Kragen"
CD Review: National Suicide - Massacre Elite

National Suicide
Massacre Elite


Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Neues von der Schnetzel-Elite"
CD Review: Cripper - Follow Me: Kill!

Cripper
Follow Me: Kill!


Thrash Metal
4.5 von 7 Punkten
"Mir nach, ich folge euch!"
Cover von Festering Flesh -- Root
Band: Festering Flesh Homepage  Metalnews nach 'Festering Flesh' durchsuchenFestering Flesh
Album:Root
Genre:Death Metal
Label:Eigenproduktion
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:11.11.05
Share:

"Death Metal For The Masses"

Meine Lieblingsösis sind zurück (na ja, neben PUNGENT STENCH zumindest). FESTERING FLESH aus Oberösterreich geben sich endlich mal wieder die Ehre und bescheren dem Todesmetaller unter den Musikhörern einen kleinen Leckerbissen in Form einer 4-Track Promo-Scheiblette die Einfacherweise „Root“ getauft worden ist.

Es hat sich viel getan im Hause FESTERING FLESH. Ganze drei Mitglieder fielen dem Besetzungskarussel zum Opfer, aber der Sound ist gleich geblieben, wenn nur um einiges professioneller und melodischer.

Auf den vier Songs (inklusive eines Intros) walzen sich die Österreicher durch ein buntes Sammelsurium verschiedenster Death Metal-Einflüsse. Der Elchtod wird hier genauso zitiert wie der technische US-Death und der kernige Sound von Grind-Kapellen.

Gitarrentechnisch bietet der Fünfer viel abwechslungsreiches Spiel, gepaart mit nackenbrechenden Moshparts und hyperspeed Drumrolls (als besonderer Anspieltipp sei hier „Number Eleven Of Seven“ zu nennen“). Einzig und Allein mit dem Sänger muss ich nach wie vor kämpfen. Live ist er zwar ein Viech vor dem Herrn aber auf Konserve mag bei mir der Funke nicht so recht überspringen.

Bleibt den Jungs aber letztendlich doch zu wünschen, das sie endlich mal ihr Line-Up konstant halten können und das sich ein Vertrieb bzw. ein Label für den Haufen finden lässt. Denn dann darf sich PUNGENT STENCH doch etwas wärmer anziehen.

Trackliste:
1. Root
2. The Departure
3. God Of All Gods
4. Number Eleven Of Seven


Lorenz von König [LvK]
12.11.2005 | 18:40
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin