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Band: Fimbultyr Homepage Fimbultyr bei Facebook Metalnews nach 'Fimbultyr' durchsuchenFimbultyr
Album:Gryende Tidevarv
Genre:Melodic Black Metal, Viking Metal
Label:Unexploded Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:01.08.08
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"Das Potential ist vorhanden"

Man stelle sich folgende Situation vor: Einige Menschen sitzen am Lagerfeuer, trinken gemütlich ein Bier und unterhalten sich über alte Sagen und Geschichten. Im Hintergrund läuft eine schöne Pagan Metal CD, um die Stimmung zu untermalen. Die melodischen Viking Metaller FIMBULTYR, die ihr erstes Album „Gryende Tidevarv“ veröffentlicht haben, bieten sich dafür doch wunderbar an. So lasset uns hören, was die Herren uns zu berichten haben.

Ein leises Intro verspricht schöne und angenehme Klänge. Doch sobald das erste Lied erklingt, ist die Verwirrung groß. Die Atmosphäre ist wie weggeblasen und stattdessen dröhnen harsche Vocals und Double-Bass Attacken aus den Boxen. Technisch nicht schlecht, aber leider etwas einfallslos und berechenbar gespielt. Auch die nächsten beiden Songs „Ändlösa Frågor“ und „Nidstång“ sind nach einem ähnlichem Schema aufgebaut. Die Lieder sind alle schnell, treibend und eignen sich gut zum Headbangen. Hin und wieder werden sehr kurze Synthie-Passagen eingebaut, wahrscheinlich um die Songs abwechslungsreicher zu gestalten. Teilweise gelingt dies sogar, wie zum Beispiel der Track „Narstrand“ beweist. Hier ist gegen Ende des Songs ein wunderschönes Zwischenstück eingebaut worden, welches sich leider nicht ganz entfalten kann, weil es auch wieder totgeprügelt wird.

Generell ist es allerdings so, dass die Songs auf der zweiten Hälfte der Platte wesentlich abwechslungsreicher und interessanter sind, als wie jene, die man im ersten Teil finden kann. Man hat das Gefühl, dass sich nach und nach die Kreativität der Band entfaltet hat. Da findet sich doch hin und wieder sogar mal ein klarer Gesang oder ein anderes Stilmittel in den einzelnen Songs. Nach guten 37 Minuten ist der Spaß dann auch schon vorbei.

Beim Hören von FIMBULTYR fallen einem zwei Sachen auf. Auf der einen Seite hat man es mit einer talentierten Band zu tun, die sich noch nicht vollkommen gefunden hat. Außerdem lassen sich doch noch deutliche Mängel beim Songwriting feststellen. Auf der anderen Seite ist aber auch ein großes Potential in dieser jungen Truppen vorhanden. Wenn sie ein Album kreieren können, welches die Atmosphäre der letzten vier Songs des Debüts beibehält, erwartet uns da eine tolle Scheibe. Momentan haben FIMBULTYR leider noch damit zu kämpfen, dass das Album einfach zu unspektakulär ist und sich somit nicht von der grauen Masse abheben kann.

Trackliste:
01. ...Ur Fördärv
02. Gryende Tidevarv
03. Ändlösa Frågor
04. Nidstång
05. Narstrand
06. Ödets Stig
07. Gudars Vedergällning
08. Hel
Spielzeit: 00:37:24

Line-Up:
Christofer Bergqvist - Vocals
Niclas Boman - Guitars
Oskari Katainen - Guitars/Vocals
Dag Kristofferson - Synthesizers
Jonas Arnberg - Drums
Fredrik Joelsson - Bass
Jonathan Jancsary [Squiggofant]
06.08.2008 | 01:51
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