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Album:Sonic Death Squad
Genre:Death/Thrash Metal, Modern Metal
Label:Maintain Records
Bewertung:2.5 von 7
Releasedatum:05.03.10
CD kaufen:'Forever It Shall Be - Sonic Death Squad' bei amazon.de kaufen
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"Nicht für immer, aber vielleicht mal zwischendurch"

Sie sind da! Die Sturmtruppen von FOREVER IT SHALL BE! Und sie haben Kassettenrecorder dabei, die uns mit grünen Audiowellen zerschmettern werden! Das zumindest verspricht das Cover der neuen Scheibe „Sonic Death Squad“. Leider wächst mit dieser Platte das Konglomerat an Gruppen, die von der Schwere der eigenauferlegten Aufgaben erschlagen wurden.

Allein schon der tote Korpus in dem Frontartwork möchte eine größere Anteilnahme suggerieren, als sie denn ein halbwegs zur Abwechslung geneigter Hörer hier entbehren kann [oder möchte]. „Sonic Death Squad“ rumpelt, keift, stampft und blastet in verschiedenen Geschwindigkeiten, wobei keine Klischees unbedient gelassen werden, die beim 0815-Konsumenten über Metal existieren. Mit Verweis auf den Verbrauch läßt sich der Sinn dieser Aufnahme gut umschreiben: Sie ist Mittel zum Zweck. Auf einer kulinarischen Vergleichsebene könnte man sie als ein Finger Food-Pendant des Black/Death-Bereichs bezeichnen. Für den Hörer alles andere als eine Herausforderung, eignet sie sich gut für den Einsatz zwischendurch: Haare trockenmoshen, Anlage aufdrehen um die Eltern zu überhören bzw. Mitbewohner, die einen mit dem Geschirrspülplan behelligen, oder um auch mal Gymnastik mit „Ugh“ zu betreiben. Die Songstrukturen sind vorhersehbar und die Rhythmen mehr oder minder konstant. Sollte man seine Lieblingsstelle verpasst haben, kann man getrost einfach weiterzappen, weil ein ähnlicher Part, schneller als einem lieb ist, den Platz des Vorgängers einnehmen wird. Man sollte mit der Gruppe dennoch nicht allzu hart ins Gericht ziehen. Bei so vielen Selbstplagiaten strahlen Stücke wie „Whatever Doesn't Kill“ oder „Forever It Shall Be“ wie grüne Fanale aus einer dunklen See der Gleichgültigkeit heraus. Unfreiwillig stellt sich einem die Frage wie sich ein Album anhören würde, in dem ein paar Rumeplnummern gegen Stücke der erwähnten Machart eingetauscht worden wären.

Nach gut 40 Minuten der Schall-Todesschwadron sind die wichtigsten Haushaltsaufgaben getan und die Zuversicht groß, dass diese CD spätestens beim nächsten Frühjahrsputz zuhauf Anwendung finden wird. Bis dahin ist sie zwischen weiteren Veröffentlichungen der Kategorie „Meditation-Moods-Metal“ bestens aufgehoben.

Trackliste:
1. Hardcover
2. The Art Of Deflection
3. Origin
4. Ancestor's Scorn
5. World On
6. Whatever Doesn't Kill
7. Thunderation
8. Forever It Shall Be
9. Sonic Death Squad
10. Abraxas
11. King Of The Flies
12. Funeral Feast
Spielzeit: 00:38:45

Line-Up:
Claus Ulka - Gesang
Alex Fiala - Bass
Mathias Holler - Drums
Stefan Santag - Gitarre
Patrick Matyssek - Gitarre
Oleg Pronitschew [John Gorerilla]
28.07.2010 | 13:33
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