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Album:Solitarium
Genre:Heavy Metal
Label:Fastball Music
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:04.05.12
CD kaufen:'Fourever - Solitarium' bei amazon.de kaufen
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"Schwedische Frauenpower"

Es gibt manchmal diese Momente im Leben, da weiß man, dass sich irgendwo auf dieser Welt ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet haben muss und aus diesem Tor strömt etwas, dass die Welt verändern wird. Dies passierte wohl auch vor einigen Jahren in Schweden, als sich FOUREVER das erste Mal blicken ließen. Die drei Damen sind Verfechterin des traditionellen Heavy Metals und rocken sich seit einigen Jahren durch so manches Vorprogramm. Nun schaffen die Damen es, ihre erste Platte unter das Volk zu bringen und die Frage die sich dabei stellt ist: Ist die Band zu belächeln oder doch ernst zu nehmen?

Der erste Eindruck, ist einer der schlechtesten die ich je in meinem Leben hatte. Ich meine, schaut euch mal das Cover der Platte an. Erst dachte ich, es handelt sich dabei um einen schlechten Scherz aber nein, das ist echt ernst gemeint. Wie dem auch sei, die Musik weiß dennoch zu überraschen. Man spielt klassischen Heavy Metal, der nicht durch Technik überzeugen kann, sondern eher von ordentlichen Songs, die auch im Kopf hängen bleiben. Irgendwie ist das Material der Damen schon als *true* zu bezeichnen, obgleich man nicht – wie das Cover auch schließen lassen würde – von vorne bis hinten ein MANOWAR-Verschnitt für Frauen ist. Wie geschrieben, gehen die Songs dabei gut ins Ohr und erinnern von den Gitarren her, an sehr einfache IRON MAIDEN-Songs. Dabei liegt man gesanglich und vom Eindruck der Band her irgendwo zwischen den Killeramazonen von HYSTERICA und der Zuckerwatte von EVANESCENCE.

Was machen FOUREVER auf „Solitarium“ richtig – was kann noch ausgebaut werden? Fakt ist, dass die Band mit sehr minimalistischen Mitteln ein Album geschaffen hat, dass durchaus hörenswert ist und Spaß hinterlassen kann. Klar darf man hier keine aufwendigen Songs erwarten, die mit Prog-Strukturen jeden an die Wand klatschen aber das ist hier auch nicht das Ziel. Eine reine und gute Heavy Metal Platte, die zeigt, dass drei junge Damen Spaß an der Musik haben – diesen Eindruck bekommt man letztendlich perfekt auf Platte gepresst. Nächstes Mal arbeitet man noch am Cover und dann kann man auch positiv in die Zukunft schauen ;-).

Trackliste:
01. Shout! Shout My Name
02. Come With Me
03. No More
04. Im Sorry
05. Stand Alone
06. Solitary [Never Meant To Be]
07. Me, Myself And I
08. Lost In very Way
09. Day After Day
10. Dementia Praecox
Spielzeit: 00:49:50

Line-Up:
Mia Moilanen –Guitar & Vocals
Nina Moilanen – Bass
Malin Karlsson - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
28.04.2012 | 12:20
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