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Band: Fragments Of Unbecoming Homepage Fragments Of Unbecoming bei Facebook Metalnews nach 'Fragments Of Unbecoming' durchsuchenFragments Of Unbecoming
Album:The Everhaunting Past: Chapter IV – A Splendid Retrospection
Genre:Death Metal, Melodic Death Metal
Label:Cyclone Empire
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:16.10.08
CD kaufen:'Fragments Of Unbecoming - The Everhaunting Past: Chapter IV – A Splendid Retrospection' bei amazon.de kaufen
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"Konstante Qualität"

Dreieinhalb Jahre haben sich die süddeutschen Melodic Death Metaller FRAGMENTS OF UNBECOMING Zeit gelassen, sicherlich auch bedingt durch den Wechsel von Metal Blade zu Cyclone Empire, bis das vollmundig betitelte „The Everhaunting Past: Chapter IV – A Splendid Retrospection“ fertig gestellt und veröffentlicht werden konnte.

Darauf setzen die fünf Musiker, übrigens inzwischen durch den neuen Bassisten Christopher Körtgen verstärkt, den auf den bisherigen Alben eingeschlagenen Weg konsequent fort und liefern sehr schwedisch geprägten Melodic Death Metal. Vor allem AT THE GATES, aber auch alte DARK TRANQUILLITY und ein wenig IN FLAMES sind hier die Vorlagen, während ab und an auch mal ein wenig BOLT THROWER oder DISSECTION eingestreut wird. Auch auf „The Everhaunting Past“ wird die Tradition fortgesetzt, die ‚richtigen’ Songs durch ein Intro, ein Interludium und ein Outro aufzulockern bzw. einzurahmen, wobei die akustische Komponente diesmal ein wenig in den Hintergrund gerückt wird und die Songs insgesamt eine Spur aggressiver wirken. Dass FRAGMENTS OF UNBECOMING fraglos ihre Instrumente beherrschen und mit Sam Anetzberger, übrigens auch Shouter von DEAD EYED SLEEPER, einen fähigen Vokalakrobaten in ihren Reihen haben, steht außer Frage, allerdings besteht auch nach wie vor das ‚Problem’ darin, dass die Lieder zwar alle hochwertig sind, aber es ein wenig an Originalität mangelt. So versuchen FRAGMENTS OF UNBECOMING zwar geschickt, sowohl den Melodic-Death-Fundus voll auszuschöpfen als auch ein wenig aus selbigem Korsett auszubrechen, jedoch kann dies trotz vieler guter – selbstredend oft zweistimmiger – Gitarrenmelodien nicht auf ganzer Linie gelingen. Somit wartet „The Everhaunting Past“ zwar mit hochwertigen [Ausfälle gibt es nämlich keine], exzellent gespielten und prima produzierten [einzig die etwas dumpfe Snare ist gewöhnungsbedürftig] Songs auf, es fehlt aber dafür an richtigen Hits, die herausstechen und dafür sorgen, die Konkurrenz hörbar zu übertreffen, wobei die sehr gelungenen „Destination: Outcast“ und „Below All That Is Mortal“ am meisten dafür infrage kämen.

Positiv an „The Everhaunting Past“ ist, dass FRAGMENTS OF UNBECOMING es auf sympathische Art und Weise bewerkstelligen, durchgehend gute Songs zu schreiben und dabei die Komponenten Härte, Melodie, Blast Beat und Groove ausgezeichnet miteinander zu kombinieren wissen. Die Scheibe ist somit ein würdiger Nachfolger von „Sterling Black Icon“, auch wenn erneut keine wirklichen Highlights vertreten sind, die FRAGMENTS OF UNBECOMING zum richtig großen Durchbruch verhelfen könnten. Dennoch ist „The Everhaunting Past“ insgesamt alles andere als von schlechten Eltern und ein prima gemachtes Stück Musik, das verdiente 5,5 Punkte einheimst und das alle Freunde melodischer Todesbleiklänge mit Schweden-Schlagseite auf alle Fälle antesten sollten!

Trackliste:
01. Ahead! [Introduction]
02. Vast
03. Run Ashored In The Yesteryears
04. Destination: Outcast
05. Deadlight
06. A Raintime Illustration [Instrumental]
07. A Voice Says: “Destroy!”
08. The Exiled Choir
09. Below All That Is Mortal
10. It’s Me, The Grotesque
11. Diabolical Monologue
12. One Last Border Yet To Cross [Outroduction]
Spielzeit: 00:52:42

Line-Up:
Sam Anetzberger – Vocals
Stefan Weimar – Vocals, Guitars, Bass
Sascha Ehrich – Guitars
Wolfram Schellenberg – Bass
Ingo Maier – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
24.10.2009 | 16:58
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