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Band: Freedom Hawk bei Facebook Metalnews nach 'Freedom Hawk' durchsuchenFreedom Hawk
Album:Freedom Hawk
Genre:Rock, Stoner Rock
Label:Meteor City Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:04.12.09
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"Zur Sonne, zum Falken!"

Der Bandname allein ist in diesem Fall einmal wieder Gold wert. FREEDOM HAWK. Für diese gelungene Gratwanderung zwischen Klischee-Kitsch und zugekiffter Coolness muss ich der Band schon gleich mal gratulieren, ohne einen Ton des selbstbetitelten Albums gehört zu haben.

Beim Hören wird indes gleich ein strenger, prüfender Blick auf die eingelegte Cd fällig. Warum? Weil FREEDOM HAWK sich tatsächlich so anhören, als sei da eine alte BLACK SABBATH-Scheibe zwischen „Master Of Reality“ und „Volume 4“ aus der Zeitmaschine gefallen. Riffs, Sound und auch vor allem der Gesang erinnern derart an die britischen Götter der Heavyness, dass sich FREEDOM HAWK den Plagiatsvorwurf nicht erst amtlich beglaubigen lassen müssen, der hier noch wesentlich angebrachter ist als etwa bei den frühen WITCHCRAFT. Andererseits, und das muss ebenso deutlich ausgesprochen werden: viel besser als auf „Freedom Hawk“ wird man die Birminghamer kaum irgendwo paraphrasiert finden. Das sich die Band um Sänger und Gitarrist T.R. Morton auch nur einen feuchten Haschischkrümel um obigen Vorwurf scheren wird, ist ebenfalls mehr als unwahrscheinlich – die sieben Lieder auf „Freedom Hawk“ kommen so überzeugend, ehrlich und natürlich aus den Boxen, dass man sie dennoch lieben muss.

Vielleicht ist das Gefühl, das FREEDOM HAWK transportieren, eine Winzigkeit positiver als das ihrer Vorbilder – ansonsten sind die Unterschiede wie gesagt marginal. Das wird angesichts der Hochklassigkeit dieser halben Stunde groovenden, lebendigen 70er-Rocks aber kein Freund der Originale übel nehmen können. Wann ich zuletzt eine „Kopie“ derart abgefeiert habe? Ich weiß es nicht. Glückwunsch auch dafür, FREEDOM HAWK!

Trackliste:
01. On The Other Side
02. Universal
03. My Road
04. Ten Years
05. Bad Man
06. Jay Walker
07. Hollow Caverns
Spielzeit: 00:33:49

Line-Up:
TR Morton - Gitarre, Gesang
Matt Cave - Gitarre
Lenny Hines - Schlagzeug
Mark Cave - Bass
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
27.11.2009 | 16:02
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