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Cover von Fuck The Facts -- Desire Will Rot
Band: Fuck The Facts Homepage  Metalnews nach 'Fuck The Facts' durchsuchenFuck The Facts
Album:Desire Will Rot
Genre:Grindcore, Noisecore
Label:Noise Salvation
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:25.08.15
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"Vielseitigkeit gewinnt"

Mit „Desire Will Rot“ schiebt die kanadische Grindcore/Noisecore/Wieauchimmer-Truppe FUCK THE FACTS ihr neues und somit neuntes Langeisen [natürlich neben zahlreichen Splits und EPs, wie im Grindcore nun mal zum guten Ton gehört] nach.

Und das immerhin vier Jahre nach „Die Miserable“, auf dem vermehrt auch Bassist Marc Bourgon als gesangliche Unterstützung von Mel Mongeon in Erscheinung trat – was sich auch auf „Desire Will Rot“ fortsetzt. Mir sagt zwar das wütende und charismatische Gekreische von Mongeon insgesamt mehr zu, aber die Kombination der unterschiedlichen Stimmlagen ist definitiv eine sinnvolle Sache bei den Kanadiern. Musikalisch geht es dann am ehesten wieder in Richtung von „Disgorge Mexico“, auch wenn FUCK THE FACTS trotz einiger kurzer Grindcore-Happen in der ersten Albumhälfte inzwischen noch breiter aufgestellt sind und sich auch anno 2015 vor Experimenten nicht scheuen und gerne über den Tellerrand blicken – und das immer schön mit einem schelmischen Augenzwinkern. So zum Beispiel in den recht melodischen, fast klassischen Soli, während auch mal flugs Chuck Schuldiner durchschimmert, für wenige Sekunden ein BOLT THROWER-Gedächtnis-Groove-Riff aufblitzt und mit dem schicken „Storm Of Silence“ einfach mal die D-Beat-Keule geschwungen wird. Zudem stechen die beiden abschließenden Nummern insbesondere heraus, wobei „Circle“ eher ein Noise-/Ambient-Experiment darstellt und für beklemmende Atmosphäre sorgt, „Nothing Changes“ ein sehr schickes, wuchtiges Doom-Stück geworden ist und beide somit für einen guten Kontrast zum wütenden Geschrote der ersten Albumhälfte sorgen.

Wer auf prima gemachten und ideenreichen Grindcore mit Ausflügen in Richtung Noisecore, D-Beat, Post Hardcore etc. steht, liegt bei FUCK THE FACTS nach wie vor richtig. An die großartigen „Stigmata Hi-Five“ oder auch „Disgorge Mexico“ kommt das DIY-Quintett zwar mit „Desire Will Rot“ nur knapp nicht heran, aber dennoch haben wir es hier wieder mit einem rundum gelungenen Album der Nordamerikaner zu tun. Antesten!

Trackliste:
01. Everywhere Yet Nowhere
02. Shadows Collide
03. The Path Of Most Resistance
04. La Mort I
05. La Mort II
06. Prey
07. Storm Of Silence
08. Solitude
09. False Hope
10. Circle
11. Nothing Changes
Spielzeit: 00:38:50

Line-Up:
Mel Mongeon – Vocals
Topon Das – Guitars, Bass, Noise
Johnny Ibay – Guitars
Marc Bourgon – Bass, Backing Vocals, Guitar
Mathieu Vilandre – Guitars, Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
23.08.2015 | 20:34
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