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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: General Chaos - Calamity Circus
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Album:Calamity Circus
Genre:Death 'n Roll, Neo-Thrash, Thrash Metal
Label:Cyclone Empire
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:12.11.10
CD kaufen:'General Chaos - Calamity Circus' bei amazon.de kaufen
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"Willkommen im Zirkus"

Die unter dem Banner GENERAL CHAOS versammelte Mannschaft rekrutiert sich aus diversen Veteranen der deutschen Härtnerszene, u.a. schwingen hier gleich zwei ex-DEW-SCENTED-Recken ihre Äxte, während Drummer Antek einstmals bei SUCH A SURGE die Felle gegerbt hat.

Aber von etwaigem Ausruhen auf Vorschusslorbeeren kann bei „Calamity Circus“ ohnehin nicht die Rede sein, denn GENERAL CHAOS präsentieren hierauf einen ganz eigenen Metal-Cocktail, der es durchaus in sich hat: schwedisch-melodischer Death'n'Roll à la ENTOMBED, gemixt mit Neo-Thrash Marke PANTERA/MACHINE HEAD, New Orleans-Sound der Kategorie EXHORDER, etwas MOTÖRHEAD, versetzt mit einem Spritzer Hardcore und schließlich mit ordentlich Groove aufgefüllt, was manchmal auch an Kollegen wie WATCH ME BLEED erinnert.
Die Gitarren den Herren Bache und Müller zershredden [man höre die amtlichen, „Davidian“-mäßigen Moshparts in „Black Belt“ oder „Powder Monkey“] alles, wenn sie nicht gerade die eine oder andere Melodie [„Calamity Circle“] oder ein cooles Solo zocken [„Screen Berets“], Ercüment brüllt dazu als allzeit aggressive Mischung aus Hardcore-Pitbull, MH-Rob, PANTERA-Phil bzw. PISSING RAZORS-Jason, während Anteks Punch und der Bass für satten Groove und ein solides Fundament sorgen.
Für Dynamik und hohen Abgehfaktor ist - nicht zuletzt dank der musikalischen Versiertheit der Beteiligten und einer ausgesprochen satten Produktion - also gesorgt, allerdings fehlt es mitunter noch etwas an Wiedererkennungswert und Prägnanz, sprich so manches ballert zwar ordentlich, vermag sich aber nicht recht festzusetzen.
Dafür haben die Braunschweiger aber zumindest mit „Swedeheart“ für den Songtitel des Jahres und eine waschechte Ode an den Metal-Lifestyle, Bier und SLAYERs „Raining Blood“ gesorgt.
Zwingende Anspielstipps sind neben den genannten Tracks noch das Thrash-Geballer von „Second To None“ oder „Black As Disease“.

Für ein Debüt [wenn auch von alten Hasen im Metalbiz] verfügt „Calamity Circus“ - neben einem überaus gelungenen Artwork - dennoch zweifellos über dermaßen viel Bums bzw. Vehemenz, Riffgewalt, Frische und Groove, dass alle vom bislang am Markt erhältlichen Groove/Thrash Metal gelangweilten Mosher zügig ein Ohr riskieren sollten.

Trackliste:
01. Speech
02. Black Belt
03. Second To None
04. Trailer
05. Screen Berets
06. Kingsize Overdose
07. Calamity Circle
08. Swedeheart
09. Incessantly
10. Powder Monkey
11. Black As Disease
Spielzeit: 00:32:26

Line-Up:
Ercüment Kasalar - Vocals
Hendrik Bache - Guitar
Florian Müller - Guitar
Henrik Schwaninger - Bass
Carsten "Antek" Rudo - Drums
Dirk Konz [dkay]
12.11.2010 | 21:25
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