.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Generation Kill
CD Review: Generation Kill - Red, White And Blood

Generation Kill
Red, White And Blood


Hardcore
5 von 7 Punkten
"Dreister Etikettenschwindel"
Live-Berichte über Generation Kill
Mehr aus den Genres
CD Review: Herman Frank - Loyal To None

Herman Frank
Loyal To None


Heavy Metal, Power Metal
6.5 von 7 Punkten
"Sind Soloalben wirklich nötig?"
CD Review: Today Forever - Relationshipwrecks

Today Forever
Relationshipwrecks


Hardcore, Punk
5 von 7 Punkten
"Hardcore geht doch mit Melodie"
CD Review: Angel Blake - Angel Blake

Angel Blake
Angel Blake


Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Düster und hungrig"
CD Review: Sepultura - Machine Messiah

Sepultura
Machine Messiah


Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Auf die harte Tour"
CD Review: Garagedays - Dark And Cold

Garagedays
Dark And Cold


Heavy Metal, Thrash Metal
2.5 von 7 Punkten
"Luft schon raus?"
CD Review: Amenra - Mass VI

Amenra
Mass VI


Doomcore, Post Hardcore, Sludge
6.5 von 7 Punkten
"Sternstunde!"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
Cover von Generation Kill -- We're All Gonna Die
Band: Generation Kill bei Facebook Metalnews nach 'Generation Kill' durchsuchenGeneration Kill
Album:We're All Gonna Die
Genre:Hardcore, Heavy Metal, Thrash Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:15.11.13
CD kaufen:'Generation Kill - We're All Gonna Die' bei amazon.de kaufen
Share:

"Kaum wieder zu erkennen"

Als sie 2011 mit „Red White And Blood“ debütierten, konnten die um den EXODUS-Frontmann Rob Dukes versammelten GENERATION KILL mit einem interessanten Stilmix aus Thrash Metal und Hardcore begeistern – so sehr, dass sich die Truppe für Album Nummer zwei einen Vertrag mit Nuclear Blast sichern konnte. Der Zweitgeborene hört auf den Namen „We're All Gonna Die“ und hält nicht wenige Überraschungen bereit.

Schon der Opener „Born To Serve“ zeigt, dass die Herren um Rob Dukes nach wie vor eher in Richtung Hardcore schielen, allerdings legen die griffigen Riffs nahe, dass es auf „We're All Gonna Die“ etwas mehr Thrash oder zumindest moderneren Heavy Metal als auf dem Debüt von GENERATION KILL gibt - die Nummer schleppt sich groovend dahin und wartet mit einem ziemlich coolen weil eingängigen Refrain auf und auch an der Leadgitarrenfront hat sich verglichen mit dem Erstlingswerk der Herren so einiges getan. Das nachfolgende „Prophets Of War“ setzt mit seinem atmosphärischen Einstieg nebst verheißungsvollen Melodieläufen, in denen irgendwo PANTERA mit „Cemetery Gates“ grüßen lassen, dann gleich noch einen drauf zu zeigt, dass GENERATION KILL auf ihrem Zweitwerk um ein Vielfaches vielseitiger als noch vor zwei Jahren auf „Red White And Blood“. Genau genommen bilden derlei Neuerungen auf „We're All Gonna Die“ sogar eher die Regel denn die Ausnahme: Auf ihrer Tour mit HEATHEN stellten die Herren mit dem Titeltrack und der Hass-Hymne „Vegas“ bereits einige Nummern von ihrem neuen Album vor und jene Songs sowie „Friendly Fire“ befinden mit ihrer kompromisslosen Härte am ehesten im Fahrwassers des Debüts, wenngleich es auch hier deutlich griffiger und technischer zugeht. Ansonsten stellen die Herren auf ihrem zweiten Album ein enormes Potenzial zur Weiterentwicklung zur Schau - und sie wissen es zu nutzen. Auf „We're All Gonna Die“ sind Rob Dukes und seine GENERATION KILL kaum wiederzuerkennen, scheinen sich beim Songwriting deutlich mehr zu trauen und zeigen sich von einer gänzlich anderen Seite – spannend!

Frontmann Rob Dukes scheint es mit seiner Nebenbeschäftigung GENERATION KILL durchaus ernst zu sein – anders ist es nicht zu erklären, dass die Mannschaft mit „We're All Gonna Die“ eine derartige stilistische Weiterentwicklung durchlebt hat. Mit einem Fuß noch immer im Hardcore verwurzelt präsentieren sich GENERATION KILL mit ihrem zweiten Album deutlich gereift und dürften nun ein weitaus breiteres Publikum ansprechen. Antesten!

Trackliste:
01. Born To Serve
02. Prophets Of War
03. Death Comes Calling
04. Friendly Fire
05. Carry Love
06. Vegas
07. There Is No Hope
08. We're All Gonna Die
Spielzeit: 00:39:46

Line-Up:
Rob Dukes - Vocals
Lou Lehmann - Guitar
Jason Trenczer - Guitar
Rob Moschetti - Bass
Sam Inzerra - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
16.03.2014 | 00:06
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin