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Incoming Cerebral Overdrive
Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
5 von 7 Punkten
"Gewandelt"
Watch Me Bleed
Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Blutiges Königreich"
Firewind
Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
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"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
Heavy Metal, Modern Metal
Keine Wertung
"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
Where The Corpses Sink Forever
Black Metal, Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
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"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
Plunging Into Darkness
Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
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"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
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"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
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"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Mischen immer noch vorne mit" | ||||||||||||||||||
| Metal gilt ja allgemein als ein Musik-Genre, welches eher durch männliche „Werte“ dominiert wird. Auf der anderen Seite kommen aber auch immer mehr Frauen auf den Geschmack des Heavy Metal. Seien es die Frontfrauen von Gothic Metal Bands, oder die Shouterin von ARCH ENEMY oder auch die Bassistin von SONIC SYNDICATE. Jetzt aber geht es um eine Band, die schon vor 30 Jahren bewiesen hat, dass Frauen gleich gut rocken können wie Männer. GIRLSCHOOL heißen die vier Damen und diese Formation wurde 1975 [!] gegründet und veröffentlicht jetzt ihr neuestes Album, „Legacy“, um sich selber noch einmal ein Denkmal zu setzen. Los geht’s gleich mal mit dem rockigen Opener „Everything’s The Same“, auf dem man sogar noch die Percussions der verstorbenen Kelly Johnson hören kann. Sehr schöner Opener! Dann folgen insgesamt noch 14 Tracks, die alle richtig Laune machen und auch fast alle eine kleine Überraschung enthalten. So hört man zum Beispiel auf „Spend Spend Spend“ ein Gitarrensolo von J.J. French und auf „Don’t Talk To Me“ hören wir Lemmy [MOTÖRHEAD] nicht nur singen, sondern auch Bass und Triangel [!] spielen. Auch andere Metal-Größen wie Ronnie James Dio, Fast Eddie Clark und viele mehr geben sich und GIRLSCHOOL auf diesem Album die Ehre. Mit so viel Starbesetzung kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen, oder? Nein, das geht fast nicht. Mit 30 Jahren Erfahrung können die vier Hard Rockerinnen auch einfach gute Songs schreiben, die einem schnell ins Ohr gehen und zum Feiern einladen. Natürlich findet man hier keine sehr komplexen Songs, sondern erfrischend unkompliziert vorgetragene Rock-Nummern, die einfach Spaß machen. Ein absolutes Highlight auf der Platte ist der Track „Legend“, der alleine schon durch seinen Text zu überzeugen weiß. Auch das MOTÖRHEAD-Cover „Metropolis“ ist sehr gut gelungen. Mit 15 Songs kann man auch davon sprechen, dass man hier durchaus „value for money“ bekommt. Es gibt keinen wirklichen Ausfall auf der Scheibe, nur ist es so, dass diverse Songs mehr überzeugen und andere etwas weniger. Es ist mir eigentlich ein Rätsel, dass die vier Damen in ihrer 30-jährigen Laufbahn nicht wesentlich bekannter geworden sind. Ihre Scheiben bieten immer fetzigen Rock ’n’ Roll, der auf jeder Party bzw. in jeder Bar sicher gut ankommen wird. Abgesehen davon beweisen die Damen auch, dass man niemals zu alt ist, um Rock ’n’ Roll zu hören und zu spielen. Lemmy sagte einst: „Rock ’n’ Roll has to be dangerous, or it ain’t Rock ’n’ Roll!“ Ich bin mir nicht sicher, wie gefährlich die Damen sind, aber ich geh mir jetzt die Scheibe noch einmal anhören und werde mich zumindest gefährlich fühlen! | ||||||||||||||||||
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