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Album:Sabol Sinner Schmidt
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:AOR Heaven
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:23.02.07
CD kaufen:'Goddess Shiva - Sabol Sinner Schmidt' bei amazon.de kaufen
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"Bier, Bikes, Babes"

Mit GODDESS SHIVA kehren Mat Sinner [SINNER, PRIMAL FEAR/Bass, Vocals] und Armin Sabol [Gitarre, Vocals] zurück zu ihren Wurzeln. Bereits Mitte der 70er-Jahre gründeten sie eine Band namens SHIVA. Damals spielten sie schon bluesorientierten Hard Rock, der vor allem von JIMI HENDRIX und MAHOGANY RUSH beeinflusst war. 1980 lösten sich SHIVA jedoch auf. Mat Sinner gründete daraufhin SINNER und Armin Sabol widmete sich fortan seiner Arbeit als Produzent und Studiomusiker. 2004 kamen die Beiden wieder zusammen um einen Benefizauftritt für die Aidshilfe Stuttgart zu absolvieren. Neu an Bord war seitdem Drummer Martin Schmidt [ex-ATROCITY, ex-LEAVES’ EYES]. Somit war die Wiedergeburt von SHIVA, nun aus rechtlichen Gründen allerdings unter dem Namen GODDESS SHIVA abgeschlossen.

Mit „Sabol Sinner Schmidt“ legt das Trio nun sein Debütalbum vor. Musikalisch ist man den Tagen von SHIVA treu geblieben. Auch 2007 stehen GODDESS SHIVA für Hard Rock der 70er-Jahre mit sehr viel Blueseinfluss. Bei manchen Songs schmeckt man schon den Whiskey auf der Zunge. Selten blitzen dabei auch dezente Anleihen aus dem traditionellen Heavy Metal durch. Am ehesten kann man die Musik als Mischung aus SINNER, WHITESNAKE, AEROSMITH und AC/DC charakterisieren. Zudem muss man sagen, dass die Produktion der Scheibe durchaus hervorragend ist. Auf überflüssigen Schnickschnack wurde verzichten, so dass die Songs knackig wie aus einem Guss klingen.

Ein definitiv charakterliches Merkmal auf „Sabol Sinner Schmidt“ ist dabei die unverwechselbare Stimme von Mat Sinner, der sein Organ im Wechsel mit Armin Sabol durchaus variabel einzusetzen weiß. Des Weiteren schafft es das Trio seine Melodien und Hooklines in packende, treibende und knackige Songs einzubinden. So ist die Ohrwurmdichte auf dem Album naturgemäß sehr hoch. Songs wie „Walking On Thorns“, „Mind Of A Killer“, „Down On Luck“ oder „Hold On“ gehen sehr schnell in die Gehörgänge. Meine Favoriten sind jedoch vor allem die deutlich bluesig angehauchten “Barefoot And Naked” und “Same Old City“. Mit „Red“ hat man zudem zum Abschluss noc einen fast reinrassigen Metalsong auf Lager, der auch zu PRIMAL FEAR gepasst hätte. Einen wirklichen Totalausfall gibt es auf „Sabol Sinner Schmidt wirklich nicht. Lediglich das Instrumental „Ali Baba“ halte ich persönlich für überflüssig.

Fazit: Starke Scheibe, die beim Hören spontan Lust auf einen Ausritt auf dem Bike und einen Whiskey in einer verrauchten Rockerkneipe macht.

Trackliste:
01. Heritage of Shiva (Intro)
02. Walking On Thorns
03. Mind Of A Killer
04. This Ain’t Love
05. Gone With The Dough
06. Barefoot And Naked
07. Down On Luck
08. Heat Of The Night
09. Ali Baba
10. Same Old City
11. Hold On
12. Red
13. Heritage Of Shiva (Outro)


Oliver Jung [Calandryll]
02.03.2007 | 18:48
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