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Cover von Goryptic -- From Blast To Collapse
Band: Goryptic Homepage  Metalnews nach 'Goryptic' durchsuchenGoryptic
Album:From Blast To Collapse
Genre:Death Metal
Label:Eigenproduktion
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:06.03.07
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"Liebling, hältst du mal die Nagelmaschine?"

Zum Glück funktioniert der heiße Draht im extremen Death Metal Underground noch, sonst wäre die Zerstörungswumme sicherlich völlig überraschend auf den unbedarften Metzelfan niedergesaust.

Fronkraiiischs soon-to-be-Finest [natürlich nach den fabulösen YRKOON und den ewigen Legenden MASSACRA und LOUDBLAST] knallen uns mit „From Blast To Collapse“ ein Album vor die Stiefel, das mit dem Titel eigentlich schon hinreichend erklärt ist. Aber da Ihr ein Recht auf ein vernünftiges Review habt, lasst euch also dieses gesagt sein: GORYPTIC werden euch wegbrezeln. Natürlich nur, falls ihr auf ungeschliffenes Zeug à la GOREROTTED steht, das kleine HATE ETERNAL–Anleihen aufweist und mit einer – man möchte beinahe sagen typisch französischen – Unbekümmertheit komplizierteste Breaks, Läufe und Highspped-Sprints [hört euch bitte „Circle Pit“ an] zielsicher durch die Songs zu dirigieren wissen. Dabei achten die Jungs aber auch darauf, dass die Parts lang genug ausgereizt werden, um den Propellermattenkreiser nicht völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen. Die Abwechslung wird vor allem von der Rhythmusgruppe erzeugt, die eine Nummer wie z.B. „Visceral Hate“ allein deshalb zum Erlebnis macht, weil sie auf jede noch so kleine Nuance des Gitarrenspiels reagiert und dem Song dadurch immer wieder ganz neue Dimensionen eröffnet, die den Hörer mit offenem Mund und heftig nickend vor der Anlage kauern lassen.

GORYPTIC haben eine große Zukunft vor sich, denn was die Jungs sowohl instrumental als auch kompositorisch draufhaben, ist außerordentlich. „Fehlende Eingängigkeit“ ruft da jemand aus der Kuschelzone? Schwachkopf. Natürlich muss und will man sich die Scheibe viele Male anhören, bevor man gänzlich ins Euphorie-Koma geprügelt worden ist. Dann ist aber für immer alles gut. Zur berechtigten Kritik: Ein paar kleinere Schwächen im Sound muss man bei diesem Erstling noch in Kauf nehmen – die Snare hätte etwas fetter abgemischt sein dürfen. Aber das ist eigentlich sekundär, denn die Klasse der Combo ist auch so in jeder Sekunde erkennbar. Unbedingte Kaufempfehlung für alle anspruchsvollen Knüppelfetischisten!

Trackliste:
01. Stupid Spoiled Whores
02. Circle Pit
03. Malformed Pig Fetus
04. Ill Treated
05. Visceral Hate
06. Internal Conflict
07. Stacking Stillborn
08. Eight Shitty Hours & A Happy Slaughter
09. Bloody Ophiuchus
10. Condemned To The Stake


Marcus Italiani [Mattaru]
03.04.2007 | 13:21
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