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Band: Grave Digger Homepage Grave Digger bei Facebook Metalnews nach 'Grave Digger' durchsuchenGrave Digger
Album:Home At Last [EP]
Genre:Heavy Metal, Teutonic Metal
Label:Napalm Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:27.07.12
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"Appetithäppchen"

Ende August ist es endlich wieder soweit und die einheimischen Teutonenstahl-Urgesteine GRAVE DIGGER veröffentlichen mit „Clash Of The Gods“ ihr nächstes Album. Weil man sich aber ja auch vorher schon ins Gespräch bringen will, erscheint dieser Tage bereits eine EP als Appetithappen, welche mit „Home At Last“ die erste Single zum kommenden Langspieler enthält und obendrein noch ein paar Songs, die sich nicht auf der kommenden Platte befinden werden, zu bieten hat.

Mit dem Titeltrack gibt’s hier die erste Single zum im August erscheinenden Album „Clash Of The Gods“ und die entpuppt sich schnell als stampfender Midtempo-Rocker im Breitwand-Format, gemacht, um in Stadien zu erhallen. Die füllen GRAVE DIGGER zwar schon lange nicht mehr, aber dennoch ist „Home At Last“ ein ziemlich gelungene Nummer, die nicht nur einmal mehr das Potential der reformierten Truppe um Frontröhre Chris Boltendahl offenbart, sondern auch nahe legt, dass GRAVE DIGGER oft die besten Ideen haben, wenn sie sich von den Begrenzungen eines Konzeptalbums befreien – das war auf „Ballads Of A Hangman“ der Fall und trifft auch auf „Home At Last“ zu. Mit „Rage Of The Savage Beast“ und „Metal Will Never Die“ gibt’s dann noch zwei Studio-Nummern, die sich nicht auf dem kommenden Album befinden werden. Ersteres ist dabei eine B-Seite, wie sie typischer nicht ausfallen könnte, denn während „Rage Of The Savage Beast“ mit dem unverwechselbaren Teutonenstahl-Riffing, wie man es eben nur bei GRAVE DIGGER bekommt, sowie einem entsprechend eingängigen Refrain die offensichtlichsten Markenzeichen der Truppe zu bieten hat, trüben peinliche Soundeffekte und ein recht belangloser Gesamteindruck die Freude. „Metal Will Never Die“ wird manchen bereits als die Hymne des „Wacken Open Air“ aus dem Jahr 2011 bekannt sein und während der Text – wie bei eigentlich jedem GRAVE DIGGER-Song – reichlich klischeebeladen ausfällt, ist die Nummer doch ein schöner Stampfer, der rasch zum Headbangen einlädt und nach kürzester Zeit mitgegrölt werden kann. Die Live-Versionen von „Ballad Of A Hangman“, „Excalibur“ und dem Evergreen „Heavy Metal Breakdown“ wurden allesamt auf dem „Wacken Open Air“ von 2010 mitgeschnitten, auf dem die Truppe den 15. Geburtstag ihres legendären Albums „Tunes Of War“ feierte. Fans werden die Nummern daher auch bereits von der entsprechenden Live-CD bzw. -DVD bekannt sein und wenngleich mit der Soundqualität alles in Ordnung ist und es sich bei besagtem Auftritt sicherlich auch um eines der bisher größten Konzerte der Truppe handelte, hätte man hier doch ruhig etwas rarere Aufnahmen auswählen dürfen, die nicht bereits anderswo veröffentlicht wurden.

Man muss den Herren GRAVE DIGGER ein gewisses Kalkül im Hinblick auf ihre Veröffentlichungen unterstellen, denn die Spielzeit von „Home At Last“ wurde größtenteils mit bereits bekannten Songs „aufgefüllt“. Dennoch macht der Titeltrack Lust auf mehr und so erfüllt diese EP ihre Funktion als Vorbote des kommenden Albums zur Zufriedenheit, die Redundanz des übrigen Materials macht die Platte trotz des schmalen Kaufpreises von knappen sieben Euro allerdings hauptsächlich für beinharte Fans und Komplettisten interessant.

Trackliste:
01. Home At Last
02. Rage Of The Savage Beast [Non-Album-Track]
03. Metal Will Never Die [Non-Album-Track]
04. Ballad Of A Hangman [Live In Wacken 2010]
05. Excalibur [Live In Wacken 2010]
06. Heavy Metal Breakdown [Live In Wacken 2010]
Spielzeit: 00:29:14

Line-Up:
Chris Boltendahl - Vocals
Axel Ritt - Guitar
Jens Becker - Bass
Stefan Arnold - Drums
Hans Peter Katzenburg - Keyboard
Thomas Meyns [Metalviech]
20.07.2012 | 19:48
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