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Album:Salarian Gate
Genre:Death Metal
Label:The End Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:31.05.09
CD kaufen:'Graves Of Valor - Salarian Gate' bei amazon.de kaufen
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"Starkes Lebenszeichen"

Aus South Carolina stammt dieses Sammelbecken geschasster THROUGH THE EYES OF THE DEAD – Mucker, die es nicht nur ihrer alten Band mit ihrem Relapse-Debüt „Salarian Gate“ ordentlich besorgen wollen

GRAVES OF VALOR bringen es nämlich fertig, ein höchst interessantes Gemisch aus den musikalischen Errungenschaften von NILE und THE BLACK DAHLIA MURDER zusammenzumixen. Da kann man verschiedene, übereinanderliegende Stränge innerhalb eines Songs verfolgen, da lässt sich der Blast gerne von sphärischen Akkordfolgen tragen, und da wird auch mal ein Slam-Part ausgemacht, ohne gleich in Richtung Deathcore abzudriften. Dabei legt man zu gleichen Teilen Wert auf Melodien [aber kein cheesy Metalcore-Kram] wie auf technische Unantastbarkeit. In den besten Momenten entstehen so Übersongs wie „To Breathe Blood“, die wirklich alle genannten Ingredienzien enthalten. Aber auch so manches Füller-Riff wird leider [noch] mitgeschleppt. Zu bemängeln ist ebenfalls der Gesang, sobald er sich in tiefere Regionen schraubt. Die vielen übereinanderliegenden Stimmen haben zwar zunächst einen nett-gruseligen Effekt, werden aber so häufig eingesetzt, dass sie irgendwann ziemlich nerven. Weniger nervig sind dagegen die vielen Düster-Momente, die der Scheibe dieses gewisse NILE-Flair verleihen.

Bleibt ein prima produziertes, kurzweiliges, weil frisch und untrendy klingendes Album, das sicherlich seine Anhänger finden wird und beweist, dass guter Death Metal auch im Jahr 2009 noch mitreißend kreiert werden kann.

Trackliste:
01. Salarian Gate
02. Suffocation Of The Last King
03. Pestilence
04. Bridles of Incitatus
05. Sic Semper Tyrannis
06. Letter On The Blind
07. To Breathe Blood
08. The Clever Ape
09. Diderot
10. Locusta
11. No Gods Left
Spielzeit: 00:35:34

Line-Up:
Damon Welch - Vocals
Jeff Springs - Guitar
Richard Turbeville - Guitar
David Hasselbring - Bass
Dayton Cantley – Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
27.06.2009 | 16:11
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