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| Aha, so also würden sich Bluttaufe mit Keyboards anhören. Nein, Quatsch, außer dem Gesang erinnert "When Daylight's Gone" eigentlich weniger an Bluttaufe. Aber schon der der Opener "Awake" haut gleich ganz schön rein, nicht schlecht. Nach einem Agathodaimon-ähnlichen Intro, haut man mächtig in die Tasten, Saiten und Felle. Geiles Stück, kein übermäßiges aggro-Geknüppel, atmosphärisch, und düster. So muß es sein. Mit "Lost Yourself" kommt dann ein wenig langsameres, traurigeres Stück, dass auch sehr atmosphärisch, aber für meinen Geschmack, ein wenig langweilig -im Gegensatz zum Opener- daherkommt. Ganz nett. "Eternal Winds" haut dann schon eher auf die Kacke. Schnell und heftig wehen einem die Instrumente entgegen, natürlich mit atmosphärischen Keys unterlegt, hat es aber auch seine ruhigeren Momente. Alles in allem, ist "When Daylight's Gone" ein nettes Album, das man zwischendrin einmal hören kann, für mich aber nicht überlebensnotwendig wäre. Ruhig mal reinhören! | ||||||||||||||||
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