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Cover von Grim Van Doom -- Grim Love
Band: Grim Van Doom Homepage  Metalnews nach 'Grim Van Doom' durchsuchenGrim Van Doom
Album:Grim Love
Genre:Doomcore, Post Hardcore, Sludge
Label:Aural Attack
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:11.09.15
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"Hiebe aus Nordrhein-Westfalen!"

Aus dem Bergischen Land in Nordrhein-Westfalen kommt's dicke: Die Sludge-Posthardcore-Doom-Krachmaten GRIM VAN DOOM biegen mit ihrem ersten Album um die Ecke. Wie um alles in der Welt die Band auf diesen Namen gekommen ist? Ich weiß es nicht und weiß auch nicht, ob ich es wissen möchte. Zuviel „Grim Fandango“ gespielt?

Oder vielleicht gelten in Wuppertal einfach andere Regeln und zugegebenermaßen wäre ein Name wie „HERRENBOUTIQUE“ sowohl geklaut als auch unpassend gewesen. GRIM VAN DOOM kann man sich jedenfalls merken. Wie hört sich „Grim Love“ denn an? Jedenfalls anders als die von FUNNY VAN DANNEN in „Gwendolyn Kucharsky“ besungene Liebe in Nordrhein-Westfalen, aber das sollte auch niemanden überraschen. Das erst seit Ende 2011 aktive Quartett schiebt eine dicke Welle grimmigen und intensiven Sludge/Doomcores vor sich her, die vor allem durch ihre gnadenlos bratenden Riffs beeindruckt und wenig Zeit zum Luftholen lässt. Die abgefuckte Atmosphäre und die im Genre oft so beliebten schneidenden Rückkopplungsorgien in der Tradition gewisser Sickos aus dem Süden der USA wollen GRIM VAN DOOM nicht kopieren. Eher kann man die Band um Schreihals Lansky zwischen SOURVEIN, UNION OF SLEEP und den schnelleren Songs von BLACK SHAPE OF NEXUS verorten.

Im luftleeren Raum befinden sich GRIM VAN DOOM also wirklich nicht, noch sind die acht Aggrowalzen auf „Grim Love“ Ausbünde an Originalität – was Sludgefreunde auf keinen Fall davon abhalten darf, sich von Songs wie „Goddamn This Love“ oder „Butchr“ ordentlich eins überbraten zu lassen.

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