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Cover von Hackneyed -- Burn After Reaping
Band: Hackneyed Homepage Hackneyed bei Facebook Metalnews nach 'Hackneyed' durchsuchenHackneyed
Album:Burn After Reaping
Genre:Death Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:14.08.09
CD kaufen:'Hackneyed - Burn After Reaping' bei amazon.de kaufen
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"Keine Eintagsfliege"

Na, das ging ja flugs: Letztes Jahr legten die jungen Deather von HACKNEYED erst ihren Einstand „Death Prevails“ vor, während nun schon Teil 2 mit dem Titel „Burn After Reaping“ an den Start gebracht wird.

Und das, obwohl die Jungs ausgiebig den Live-Sektor beackert haben und mit Juan einen neuen Gitarristen in die Band integrieren mussten. Auf „Burn After Reaping“ – da mochte wohl jemand den Film „Burn After Reading“ – hört man HACKNEYED jedenfalls allen Unkenrufen zum Trotz an, dass sie sich als Band weiterentwickelt haben, auch wenn das nicht immer in allen Songs gleichermaßen überragend umgesetzt wird. Dafür knallen „Weed Flavoured Meat“ und vor allem „Deatholution“ richtig gut, während „Kingdom Of Thoughts“ ziemlich in Richtung KATAKLYSM schielt und ansonsten auch gerne mal Querverweise zu DISBELIEF und BOLT THROWER auftauchen. Aber gut, welche Band erfindet schon den Death Metal wirklich neu? Eben, ein Bruchteil. Dafür gibt es von HACKNEYED durchwegs gute Kost, die durch die bereits erwähnten Highlights, zu denen auch das wuchtige „Finger On The Trigger“ zählt, ergänzt wird. Weiterhin fällt auf, dass Phils Gesang deutlich variabler geworden ist und inzwischen nahezu das gesamte Spektrum abzudecken vermag, also von schrillen Screams zu ultratiefen Grunts, Frognoise und gesprochenen Passagen alles am Start ist. Das macht die ganze Geschichte hörbar abwechslungsreich, auch wenn sich ein Großteil des Materials nach wie vor im groovenden Mid-Tempo-Bereich befindet, aber auch Ausbrüche in Blast-Regionen nicht ausgespart werden.

Klammert man mal aus, dass es sich bei HACKNEYED nach wie vor um eine sehr junge Band handelt, was natürlich erneut für Kritik und Verweise auf die exzellente Marketing-Maschinerie des Labels sorgen wird, so wird auf „Burn After Reaping“ schlichtweg guter Death Metal mit Ausflügen in Richtung Brutal Death und Melodic Death geboten, der zwar das Rad nicht neu erfindet, aber alles andere als schlecht gemacht ist und ein paar richtig schicke Ideen beinhaltet. Für HACKNEYED also eine weitere Steigerung im Vergleich zum Debüt, und ich bin mir sicher, dass auf Album Nummer drei, so der Band denn die nötige Zeit gelassen wird und noch mehr an den Songs gefeilt wird, noch deutlich mehr zu holen wäre. Und über das grottig-lieblose Cover breiten wir mal das Mäntelchen des Schweigens, denn da wurde ein Großteil des Potenzials für eine gute visuelle Umsetzung ganz einfach verschenkt…

Trackliste:
01. Burn...
02. Weed Flavoured Meat
03. Deatholution
04. Kingdom Of Thoughts
05. March Of The Worms
06. Bloodshed
07. Redying
08. Finger On The Trigger
09. Home Meat Home
10. Putrid
11. Last Man On Earth
12. ...After Reaping
Spielzeit: 00:46:20

Line-Up:
Philipp Mazal – Vocals
Juan Sierra – Guitar
Devin Cox – Guitar
Alex Büttner – Bass
Tim Cox – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
07.08.2009 | 21:06
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