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Hate - Neues Video
14.03.13
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05.10.12
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.: CD-REVIEWS :: Hate - Solarflesh
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"Nicht nur eitel Sonnenschein" | ||||||||||||||||||
| Nachdem vor allem die gelungenen „Morphosis“ und „Erebos“ Aushängeschilder der polnischen Black/Deather HATE darstellen, die Frühwerke jedoch auch alles andere als zu verachten sind [man denke z.B. nur an „Anaclasis...“ etc.], kehren die Jungs um Frontmann ATF Sinner nun mit „Solarflesh“ zurück. Worauf sich erwartungsgemäß nichts Grundlegendes geändert hat, auch wenn diesmal wieder ein wenig mehr auf elektronische Versatzstücke, variablere Songs sowie ein gelegentlich auffallend reduziertes Tempo Wert gelegt wird. Böse Zungen mögen nach wie vor behaupten, dass HATE im Endeffekt allzu deutlich im Fahrwasser der [erfolgreicheren] Landsleute BEHEMOTH schippern, was teilweise unfair wäre. Denn HATE kochen durchaus ihr eigenes Süppchen, auch wenn ein Teil der Grundzutaten bei beiden Bands tatsächlich ähnlich ist. So setzen HATE aber nach wie vor mehr auf Groove und Eingängigkeit, wobei sich die zweite Hälfte von „Solarflesh“ teils auf eine düstere, schleppende, fiese Atmosphäre konzentriert, sich langsam an den Hörer heranschleicht und nicht direkt mit Blast-Beat-Gewittern überrennt. Mir liegen die treibenden, schnellen Nummern wie das gute „Eternal Might“ jedoch deutlich mehr, denn in der zweiten Hälfte schafft es das polnische Quartett nicht dauerhaft [siehe „Endless Purity“, „Sadness Will Last Forever“], den Spannungsbogen aufrecht zu halten und den Hörer komplett in seinen Bann zu ziehen. Schade, denn solche Nummern wie das tolle „Mesmerized“, das treibende „Alchemy Of Blood“ oder auch „Sadness Will Last Forever“ sind ganz einfach gut geschrieben, prima strukturiert und zudem exzellent produziert; allerdings fehlt es manchmal einfach am gewissen Etwas, am „Aha“-Effekt“ [und zwar auf Albumlänge] und dem Willen, etwas wirklich Neues zu versuchen und die bestehenden Strukturen sogar aufzubrechen – auch wenn die klassische Gitarre am Anfang des Titelstücks eine schöne Idee ist. Fazit: „Solarflesh“ ist ein gutes, aber kein sehr gutes neues Studioalbum von HATE geworden und bleibt somit hinter den letzten Veröffentlichungen der Black/Deather zurück. Das nötige Potenzial haben die Polen durchaus schon bewiesen, aber diesmal wirkt mir das Ergebnis streckenweise ein wenig zu berechenbar, sodass das inzwischen achte Album von HATE einfach „nur“ gutklassig ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger; daher: knappe 5 Punkte. | ||||||||||||||||||
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![CD Review: Vorum - Grim Death Awaits [Ep]](/images/cdcovers/cdcover_1103154323.jpg)








