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Cover von Hate Eternal -- Infernus
Band: Hate Eternal Homepage  Metalnews nach 'Hate Eternal' durchsuchenHate Eternal
Album:Infernus
Genre:Brutal Death, Death Metal
Label:Season Of Mist
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:21.08.15
CD kaufen:'Hate Eternal - Infernus' bei amazon.de kaufen
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"Chaos ist nicht nur Theorie"

Jüngst waren Auflösungserscheinungen bei den urväterlichen MORBID ANGEL zu beobachten. Wer wann warum nicht mehr in welcher Band spielt und so weiter und so weiter. Für die Freunde der ultraharten Spielkunst wird das noch eine Weile Thema bleiben. Oder etwa nicht? Warum auch, darf ich an dieser Stelle einwerfen, denn es gibt ja HATE ETERNAL.

Was die Burschen um Mastermind Erik Rutan auf ihrem neuen Album präsentieren, kracht von vorn bis hinten absolut auf Top-Niveau. Wuchtiger, druckvoller Sound, massive Gitarrenteppiche und knallhartes Schlagzeugspiel. Ohne irgendwelche Spielchen liefert „Infernus“ durchweg starkes Material ab. Death Metal eben, wie man es besonders von den ganzen Bands aus dem sonnigen Florida her gewohnt ist. Zu Beginn lässt „Locust Swarm“ diesbezüglich kein Auge trocken. Mit brachialer Urgewalt steigen HATE ETERNAL in die Dreiviertelstunde ein und ziehen [akustisch gesehen] ein Tritt in die kalte Magengrube einem lässigen Wangentätscheln vor. Zeit zum Luft holen bleibt bis zum Titeltrack eher Mangelware. Diese Nummer kommt zwar schwermütiger und fast in Slow-Motion daher, weist aber deshalb kaum geringere Durchschlagskraft als die anderen neun Songs auf. Aber ein Minimum an „Groove“ sei gestattet, der Song zerstört nicht das Albumfeeling, also alles gut.

Viel mehr gibt es gar nicht zu sagen. HATE ETERNAL sind nicht besonders originell oder genial, sie machen „einfach“ nur Death Metal. „Infernus“ mag sich zwar nicht in die Kategorie „Alben des Jahrtausends“ einreihen, dafür fehlen am Ende doch die ganz großen Momente. Aber das Ding ballert dir die Seele frei und die deines Nachbarn gleich mit. Pures Vergnügen, wenn man auf Todesmetal aus den sonnigen Gefilden Floridas abfährt. Ohne modernen Schnickschnack und doch auf der Höhe der Zeit, prügeln sich HATE ETERNAL [erdenklich knappe, aber dennoch verdiente] fünfeinhalb Zähler zusammen.

Trackliste:
01. Locust Swarm
02. The Stygian Deep
03. Pathogenic Apathy
04. La Tempestad
05. Infernus
06. The Chosen One
07. Zealot, Crusader Of War
08. Order Of The Arcane Scripture
09. Chaos Theory
10. O’ Majestic Being, Hear My Call
Spielzeit: 00:45:02

Line-Up:
Erik Rutan - Vocals / Guitars
J.J Hrubovcak - Bass / Backing Vocals
Chason Westmoreland – Drums
Frank Wilkens [Fränky]
16.08.2015 | 13:06
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