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Cover von Hate Eternal -- Phoenix Amongst The Ashes
Band: Hate Eternal Homepage Hate Eternal bei Facebook Metalnews nach 'Hate Eternal' durchsuchenHate Eternal
Album:Phoenix Amongst The Ashes
Genre:Brutal Death, Death Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:06.05.11
CD kaufen:'Hate Eternal - Phoenix Amongst The Ashes' bei amazon.de kaufen
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"König Erich greift wieder nach dem Brutal Death Thron"

Seit Rutans Erich vor einigen Jahren INTERNAL SUFFERING produziert hat, ist in seinem Schaffen nur noch Attacke angesagt. Formel 1- Rasereien auf Himalaya-Niveau und Rhythmik, die einem die Gedärme verknotet. Straighte Moshparts? Komm’ mal klar! Trotzdem ist „Phoenix Amongst The Ashes" irgendwie anders.

Nach dem düsteren und ultrabrutalen, aber auch hemmungslos chaotisch produzierten „Fury And Flames“ gehen der Meister und seine Helfer nun wieder vermehrt geordnet und viel abwechslungsreicher zu Werke. Natürlich dominieren auch auf „Phoenix Amongst The Ashes“ das Geballer und die schrägen Gitarren-Riffs des Meisters, die sich immer so anhören, als würde Rutan bei jedem Anschlag an den Saiten reißen. Das erzeugt diese nervöse, aufgewühlte Stimmung, die sich an der immensen Brutalität der Musik gut abarbeiten kann.
Darüber streut der Bandchef allerdings herausragend melodische Soli und teils episch wirkende Parts. Zudem ist der Groove an vielen Stellen zurückgekehrt. Und so lassen vor allem die tempomäßig gemäßigteren Songs wie „Haunting Abound“, der Titeltrack oder das mächtige und für Rutans Verhältnisse beinahe schwedisch klingende „The Fire Of Resurrection“, der Ode an Eriks verstorbenen Ex-Basser Jarred Anderson, aufhorchen. Hier spielt sich nicht nur der Meister mit ungewöhnlichen Riffs und einzigartiger Melodieführung in die Hirnwindungen des Hörers, sondern Trommelwunder Jade Simonetto kann zeigen, wie viele Gedanken man in einen eigentlich simplen Beat einfließen lassen und diesen so zum rhythmischen Edelstein formen kann. Und dieses Bändigen des Chaos, das ja immer schon Trademark dieser Band war, durchzieht die gesamte Scheibe einmal mehr und ist Garant für genug Abwechslungsreichtum, um bei der Sache zu bleiben. Natürlich ist dieses hervorragend produzierte Album aber nur dann zu ertragen, wenn man ihm den gebührenden Platz einräumt. Soll heißen: weghören oder als Hintergrundbeschallung laufen lassen, ist nicht. Die Atmosphäre entfaltet sich ausschließlich bei voller Konzentration.

Eine bärenstarke Scheibe einer Ausnahme-Band, die sicherlich einige Langzeitwirkung entfalten und hoffentlich für volle Konzerthallen auf der gerade laufenden Tour sorgen wird.

Trackliste:
01. Rebirth
02. The Eternal Ruler
03. Thorns Of Acacia
04. Haunting Abound
05. The Art Of Redemption
06. Phoenix Amongst The Ashes
07. Deathveil
08. Hatesworn
09. Lake Ablaze
10. The Fire Of Resurrection
Spielzeit: 00:41:11

Line-Up:
Erik Rutan – Guitar, Vocals
J.J.Hrubovcak – Bass
Jade Simonetto – Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
14.05.2011 | 08:17
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