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Incoming Cerebral Overdrive
Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
5 von 7 Punkten
"Gewandelt"
Watch Me Bleed
Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
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"Blutiges Königreich"
Firewind
Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
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"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
Heavy Metal, Modern Metal
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"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
Where The Corpses Sink Forever
Black Metal, Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
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"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
Plunging Into Darkness
Thrash Metal
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"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
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"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
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"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
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"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
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"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Für zwischendurch O.K." | ||||||||||||||||||
| Selig sind die Zeiten, in denen der Plattenteller lange Zeit nichts anderes gesehen hat, als „I.Q. Zero“ der damals lange Zeit als beste Thrashcore Band Deutschlands angesehenen HATE SQUAD. Es war simpel, es war nicht wirklich anspruchsvoll, aber es hat verdammt noch mal jedem einzelnen Nackenwirbel Tribut abverlangt. Die Erfahrung merkt man dem Hannoveraner Fünfer ja an, doch kann er mit dem neuen Werk, „Degüello Wartunes“, wirklich an diese Zeiten anknüpfen? Um es vorweg zu nehmen: nicht wirklich. Was HATE SQUAD uns 2008 vorlegen ist, angesichts dieser bravourösen Vergangenheit, leider nicht mehr als eine nette Hardcore… Verzeihung… H8core-Platte für zwischendurch. Natürlich erleben wir spätestens mit „Killing Spree“ oder „At The End Alone“ den typischen Groove, allerdings hat die Band das Tempo mehr als deutlich zurückgeschraubt und schlägt sich durch einen thrashig-deathigen Hardcore-Moshdschungel der Eintönigkeit. Klingt abstrus, ist aber so, denn so ganz entscheiden will man sich von Song zu Song wohl doch nicht. Das Ganze ist nicht unbedingt schlecht, weiß jedoch nur in seltenen Momenten wirklich an HATE SQUAD zu erinnern. Wahrscheinlich wäre eine – zugegeben – entstandene Enttäuschung eher flacher ausgefallen, wüsste man nicht, wer hier am Werk ist. Nichtsdestotrotz sollte man Positives erwähnen, wie z.B. die Leistungen eines Burkhard Schmitt, der angenehme Stimmgewalt beweist und durch Variationen die Abwechslung nicht komplett zu kurz kommen lässt, die leider aufgrund der immergleichen Stampftakte im Down- bis Midtempo-Bereich ordentlich leidet. Richtig angenehme Doublebass-Tiraden gibt es dann auch erst vereinzelt mit „Never Surrender… Die Fighting!“ – allerdings etwas spät für den geneigten Fan, will man behaupten. Allerdings geht’s gen Ende noch einmal mit mehr Gas zu Sache, so dass der Thrashfaktor noch einmal bemüht und der Kopf zum Nicken bewegt werden kann. Alles in Allem ist „Degüello Wartunes“ eine eher durchwachsene Platte, die von alter Geradlinigkeit nicht wirklich viel mitbekommen hat. Wie eingangs erwähnt, bleibt uns ein Thrashcore-Album, dass man vielleicht zwischendurch gern hier und da für den ein oder anderen Song einlegt. Die alten Zeiten scheinen jedenfalls endgültig vorbei und auf einen amtlichen Nachfolger zu „Not My God“ werden wir wohl - auch nach „Rivers Of Blood“ und „Rise Up“ - weiterhin vergeblich warten, auch wenn Basser Bauke De Groot in der Amazon-Rezension für die eigene Platte das anders zu sehen scheint... | ||||||||||||||||||
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