.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Hatebreed
CD Review: Hatebreed - Hatebreed

Hatebreed
Hatebreed


Hardcore, Metalcore
5 von 7 Punkten
"Immer mal was Neues!"
CD Review: Hatebreed - For The Lions

Hatebreed
For The Lions


Death Metal, Hardcore, Thrash Metal
Keine Wertung
"Heimatmelodien!"
DVD: Review: Hatebreed - Live Dominance

Hatebreed
Live Dominance


5.5 von 7 Punkten
DVD "75 Minuten Beatdown!"
CD Review: Hatebreed - Supremacy

Hatebreed
Supremacy


Hardcore, Metalcore
6.5 von 7 Punkten
"Hass anno 2006!"
CD Review: Hatebreed - The Rise Of Brutality

Hatebreed
The Rise Of Brutality


Hardcore, Metalcore
7 von 7 Punkten
"Was soll man sagen, wenn eine Truppe sich stetig verbessert und mit jedem Werk dem Vorgäng... [mehr]"
Mehr aus den Genres
CD Review: Havok - Point Of No Return [EP]

Havok
Point Of No Return [EP]


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Für den Thrasher, der alles hat"
CD Review: Man Must Die - No Tolerance For Imperfection

Man Must Die
No Tolerance For Imperfection


Death Metal
5.5 von 7 Punkten
"Schotten-Death mit Herz und Hirn"
CD Review: Chain Reaction - Cutthroat Melodies

Chain Reaction
Cutthroat Melodies


Grunge, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Die Kraft des Riffs"
CD Review: Septagon - Deadhead Syndicate

Septagon
Deadhead Syndicate


Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Thrash mit sieben Ecken und Kanten"
CD Review: Bury Your Dead - Bury Your Dead

Bury Your Dead
Bury Your Dead


Hardcore, Metalcore
4 von 7 Punkten
"Bitte noch nicht begraben!"
CD Review: Shrapnel - Raised On Decay

Shrapnel
Raised On Decay


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Ein Schritt nach vorne"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Hatebreed -- The Divinity Of Purpose
Band: Hatebreed Homepage Hatebreed bei Facebook Metalnews nach 'Hatebreed' durchsuchenHatebreed
Album:The Divinity Of Purpose
Genre:Hardcore, Metalcore
Label:Nuclear Blast
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:25.01.13
CD kaufen:'Hatebreed - The Divinity Of Purpose' bei amazon.de kaufen
Share:

"Zurück zur alten Stärke"

Es gibt Bands, bei denen man nicht sonderlich vieles im Voraus erwartet. HATEBREED zählen auf seltsame Art und Weise auch dazu: Waren die letzten zwei Alben [abzgl des Cover-Albums, welches ich nicht sonderlich nennenswert empfand] zwar streckenweise mit neuen Einflüssen gesäht, änderte es nichts an der Tatsache, dass die Band einfach nicht mehr an die Aggression der alten Tage heranreichte und das ein oder andere Liedlein sehr aufgesetzt gewirkt hat.
Umso interessanter, dass die Band nun bei Nuclear Blast unterschrieben hat und evtl neue Akzente setzen könnte. Mehr Experimente? Oder wieder mehr Aggression, wie früher?

Die Antwort lautet: von allem etwas! Was die Herren aus Connecticut hier abliefern bedient auf die eine Art genau das, was ich seit "The Rise Of Brutality" vermisst habe: Brutalität. Auf der anderen Seite aber auch mehr Dynamik, sprich: hier mal ein Solo, dort eine Prise Groove, dann mal wieder thrashiger und zu guter Letzt auch mal punkig.
Startet das Album mit einem urtypischen HATEBREED Song, "Put It To The Torch": mal groovig, mal straighter, genau das, was man erwartet. Schon wird es wieder groovig und wird mit dem ein oder anderen Lead gespickt. Überraschung: "Indivisible" geht definitiv mal wieder in die früher zelebrierte Hardcore Punk Richtung, was der Band halt auch einfach gut zu Gesicht steht.
Das wechselt wieder mit dem melodiösen Titeltrack und ein paar Brechern am Ende.
Man liest, und hört dann zum Release: HATEBREED besinnen sich wieder auf ihre Wurzeln, ohne die "Experimente" der letzten Zeit zu vernachlässigen. Das Material ist für ihre Verhältnisse recht abwechslungsreich und vor allem eins: durchweg kompromisslos. Es macht einen Heidenspaß, das Werk durchzuhören, auch mehrmals hintereinander.
Der einzig nennenswerte Nachteil, den ich nennen kann, ist, dass es nicht ganz den alten Aggressionsgrad der genialen Schlachtplatte "The Rise Of Brutality" [was wohl auf ewig mein Lieblingswerk der Band bleiben wird] erreicht. Außerdem geht das Ganze nur ein wenig länger als eine halbe Stunde. Da hilft nur eins: Replay!

HATEBREED besinnen sich endlich wieder auf ihre Stärken: Hardcore der modernen und alten Schule treffen hier aufeinander, mit einem gewissen Schuss Thrash. Definitiv das beste Werk seit "The Rise Of Brutality". Der geneigte HATEBREED Hörer kann sowieso wieder blind zuschlagen, alle anderen sollten sich "The Divinity Of Purpose" auch nicht entgehen lassen.

Trackliste:
01. Put It To The Torch
02. Honor Never Dies
03. Own Your World
04. The Language
05. Before The Fight Ends You
06. Indivisible
07. Dead Man Breathing
08. The Divinity Of Purpose
09. Nothing Scars Me
10. Bitter Truth
11. Time To Murder It
Spielzeit: 00:34:38

Line-Up:
Jamey Jasta - Gesang
Wayne Lozinak - Gitarre, Backing Vocals
Frank „3 Gun“ Novinec - Gitarre
Chris Beattie - Bass
Matt Byrne - Schlagzeug
Sascha Dörr [Saschisch]
18.01.2013 | 20:30
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin