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Cover von Hatesphere -- Murderlust
Band: Hatesphere Homepage Hatesphere bei Facebook Metalnews nach 'Hatesphere' durchsuchenHatesphere
Album:Murderlust
Genre:Death Metal, Groove Metal, Thrash Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:27.09.13
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"Doch nicht so mordlustig?"

In Dänemark brodelt mal wieder der Death/Thrash-Kessel. HATESPHERE kehren mit gekonntem Releaseabstand von zwei Jahren mit ihrem achten Studioalbum „Murderlust“ zurück. Die Besetzung wurde hin und wieder gewechselt und schon seit dem letzten Album ist mit Gitarrist Peter „Pepe“ Lyse Hansen nur noch ein einziges Gründungsmitglied mit von der Partie. Schon vor einigen Jahren hätte man mutmaßen können, ob bei HATESPHERE vielleicht langsam die Luft raus ist, doch sie haben weiter gemacht und sich bemüht im Gespräch zu bleiben. Zunächst hat das auch so funktioniert, aber „Murderlust“ deutet nun wieder in eine andere Richtung.

HATESPHERE bieten zunächst musikalisch ziemlich genau das, was man von ihnen erwarten würde: Kurzweiligen und recht modernen Thrash Metal. Gleich zu Beginn des Albums zeigt man anhand des Titeltracks welche Fahrtrichtung es sein soll. Das ursprüngliche Riffing zieht sich durch den gesamten Song und wird von gewohnt rotzigen Vocals unterstützt, die gelegentlich in Growlpassagen enden. „Pandora's Hell“, der zweite Song des Albums klingt darauf anfangs sehr modern, geht dann allerdings auch in schnelles und überaus live-taugliches Gethrashe über. Mit diesen Wechseln spielen HATESPHERE im Verlauf des Albums noch so manches mal. Die Gitarren sind nicht sonderlich abwechslungsreich, aber vielleicht ist weniger in diesem Fall auch einfach mehr. Stampfend und basslastig prügeln sich die fünf Dänen auch durch den eher langsamen dritten Song „Fear Me“, nur um anschließend mit „The Violent Act“ wieder etwas mehr loszulegen. Leider aber nur etwas und nicht so wie man es bei dem Titel vermuten würde. Dafür gibt es dann auch endlich mal etwas mehr Gitarrenarbeit zu hören. Was der Titelsong und auch sein Nachfolger versprechen, kann das Album im weiteren Verlauf leider nicht halten. Obwohl „Punishable By Death“ wieder mehr in diese Richtung geht, falcht „Murderlust“ im weiteren Verlauf deutlich ab. Mit „Refill The Chest“ gibt es noch mal ein ganz nettes Schmankerl zum Abschluss, aber man fragt sich doch wo die aggressiven und richtig fiesen Riffs und die Energie vom Anfang geblieben sind. Auch mit der Coverversion des Songs „Assassin“ der Brit-Rock/Pop Superstars von MUSE bringt HATESPHERE leider nicht wirklich weiter.

Das dänische Quintett macht auf „Murderlust“ so einiges richtig, lässt sich aber nach einem starken Anfang zu sehr vom Kurs abbringen. Im Verlauf des Albums lassen Kreativität und Energie immer weiter nach, sodass „Murderlust“ schlussendlich im Durchschnitt mündet. Möglicherweise hätte es HATESPHERE gut getan sich etwas mehr Zeit für das Album zu lassen.

Trackliste:
01. Murderlust
02. Pandora's Hell
03. Fear Me
04. The Violent Act
05. Punishable By Death
06. In Process
07. Iconoclast
08. Darkest Of Forces
09. Refill The Chest
10. Assassin [MUSE Cover]
Spielzeit: 00:42:03

Line-Up:
Esben „Esse“ Elnegaard Kjaer Hansen – Vocals
Peter „Pepe“ Lyse Hansen – Guitar
Jakob Nyholm – Guitar
Jimmy Nedergaard – Bass
Mike Park Nielsen – Drums
[Delirium]
20.09.2013 | 10:59
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