.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Reckless Love - Reckless Love

Reckless Love
Reckless Love


Hard Rock
3.5 von 7 Punkten
"Ozonschichtgefährdender Boygroup-Rock"
CD Review: Gus G. - Brand New Revolution

Gus G.
Brand New Revolution


Hard Rock, Heavy Metal
4.5 von 7 Punkten
"Neu, aber nur mäßig revolutionär"
CD Review: The Dead Dasies - Make Some Noise

The Dead Dasies
Make Some Noise


Hard Rock, Rock'n'Roll
4.5 von 7 Punkten
"Tanzen mit den Stars"
CD Review: Elias Viljanen - Fire-Hearted

Elias Viljanen
Fire-Hearted


AOR, Hard Rock, Melodic Metal
2 von 7 Punkten
"Für die eigene Schublade"
CD Review: Malice - New Breed Of Godz [CD/DVD]

Malice
New Breed Of Godz [CD/DVD]


Heavy Metal, Power Metal, US-Metal
Keine Wertung
"Malice Reloaded"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

Evil Invaders
Feed Me Violence


Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
Cover von Heel -- Evil Days
Band: Heel Homepage  Metalnews nach 'Heel' durchsuchenHeel
Album:Evil Days
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:Rivel Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:07.07.07
Share:

"Nicht Fleisch, nicht Fisch"

Nicht Fleisch nicht Fisch ist "Evil Days", das Debütalbum der Schweden HEEL. Prinzipiell besteht die Band aus zwei Mann: Sänger David Henriksson und Gitarrist Marcus Elisson. Zusammen mit einigen mehr oder minder bekannten Gästen hat man nun also elf Songs auf CD verewigt. Diese Titel haben allerdings Höhen und Tiefen. Musikalisch bewegt man sich im Bereich zwischen Hard Rock und traditionellem Heavy Metal der 80er Jahre. Pate dafür haben definitiv Bands wie BLACK SABBATH [in der Phase mit Ronnie James Dio], RAINBOW und in einigen Passagen auch MÖTLEY CRÜE.

Somit werden HEEL mit Sicherheit keinen Preis für Originalität bekommen, denn das Gehörte gab es fast alles schon einmal. Handwerklich ist "Evil Days" auf jeden Fall sehr gut gelungen und auch der Gesang von David Henriksson ist durchaus in Ordnung, ebenso die Produktion, die dem Album einen standesgemäßen Sound beschert. Allerdings fehlt eben vor allem die Eigenständigkeit. Gegen Ende der CD scheinen den Nordmännern auch die Ideen etwas ausgegangen zu sein, denn ab etwa der Hälfte schwächelt das Songmaterial etwas ab. Zudem wirken manche Parts erzwungen und angestrengt.

Wer aber auf melodischen Hard Rock/Metal steht, sollte "Evil Days" trotz allem mal antesten. Songs wie der Opener "Heel", "Blood Sacrifice", "Evil Days", "Turn Your Back On Me" oder "Northern Light" zeigen durchaus, dass die Band Potential besitzt. Für die erste Liga langt es zwar noch nicht, schlechter wie ein Großteil der aktuellen Veröffentlichungen sind die Songs jedoch auch nicht.

Trackliste:
01. Heel
02. Blood Sacrifice
03. Evil Days
04. Paradise
05. Turn Your Back On Me
06. No Longer In Darkness
07. Stay
08. Take Your Way
09. Northern Light
10. Can’t Love Everyone
11. Always


Oliver Jung [Calandryll]
02.07.2007 | 22:51
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin