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Album:Hard As Iron
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:10.05.04
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Heimdall. Da mag man zunächst an finnischen Melodicspeed oder (gewagterweise) sogar an Blackmetal denken, was sich erhärtet, wenn man die Titel der Songs liest.
Doch dieser Verdacht zerstreut sich spätestens, wird man des Coverartworks gewahr.
Die Namensträger des Asengottes, welcher die Brücke Bifrost bewacht, sind in Wirklichkeit in Italien beheimatet und fabrizieren (oh Wunder) melodischen Speedmetal.

Das tun sie noch nicht mal schlecht. Frontsirene Giacomo Mercaldo singt in einer doch recht angenehmen Tonlage, die während der balladesken Stücke an Hansi Kürsch erinnert. Sämtliche Songs galloppeln im mittleren Tempo vor sich hin, ohne größere Rhythmus- oder Strukturwechsel. Die Gitarren erschöpfen sich nicht in ausufernden Soli, sondern tun ihren Standardteil, um dann wieder zur Basis der Songs zurückzukehren.
Tatsächlich enthält jeder Song auch langsame, sphärische Parts, die ab und an sogar gen Viking verweisen. Wirkliche Abwechslung beinhaltet „Hard As Iron“ jedoch nicht, mit der Zeit nutzt sich die Scheibe ab.
Wie gesagt, schlecht ist’s nicht! Aber auch nicht wirklich herausragend. Eine gute, solide Scheibe, die alle eingefleischten Melodicfans in Verzückung versetzen wird, jedoch kein Meilenstein der Rockmusik ist. Daran ändern auch die schönen, dezenten Backgroundchöre a la Iced Earth nichts, die den Anspieltip „Cold“ veredeln.

Trackliste:
01. Hard As Iron
02. Midnight
03. Moon-Red Light
04. Black Tower
05. Cold
06. The Emperor
07. Dark Home
08. Black Heaven
09. Holy Night


Michael Quien [AirRaids]
21.07.2004 | 21:49
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