.: SUCHE
News zu Helloween
Helloween - Tour-Rückblick
26.04.13
26.04.13
Helloween - Kreuzfahrt-Rückblick
07.02.13
07.02.13
Helloween - Single im Stream
04.12.12
04.12.12
Helloween - Artwork enthüllt
17.11.12
17.11.12
Helloween - Cover-Vorschau
15.11.12
15.11.12
Interviews mit Helloween
Reviews von Helloween
Helloween
Keeper Of The Seven Keys: The Legacy World Tour 2005/2006 Live In Sao Paulo [Live - 2CD]
Power Metal, Teutonic Metal
Keine Wertung
"So soll Live sein!"
Live-Berichte über Helloween
Helloween @ Docks, Hamburg
18.04.13
18.04.13
Helloween @ Docks, Hamburg
09.02.11
09.02.11
Mehr aus den Genres
Powerwolf
Return In Bloodred
Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
7 von 7 Punkten
"Einfach nur kultig"
Empires Of Eden
Reborn In Fire
Heavy Metal, Power Metal
5.5 von 7 Punkten
"Wer will fleißige Handwerker sehen...?"
Blaspheme
Briser Le Silence
Hard Rock, Heavy Metal, Power Metal
1.5 von 7 Punkten
"Stille bis zum Erbrechen"
The Elijah
I Loved I Hated I Destroyed I Created
Ambient, Indie, Post Rock
6 von 7 Punkten
"Atmosphäre trifft Emotion"
Scorpion Child
Scorpion Child
Retro Rock, Rock'n'Roll
6 von 7 Punkten
"Spinnennetz oder Skorpionstachel"
![]() |
| |||||||||||||||||
"Kann die neue Helloween halten, was sie verspricht?" | ||||||||||||||||||
| Nun ist sie endlich da, die neue Helloween - Scheibe mit dem verheissungsvollen Titel „Keeper Of The Seven Keys – The Legacy“. Heiss wurde sie ersehnt, unerbittlich diskutiert, verächtlich verspottet und von einigen Magazinen in den Himmel gelobt. Fakt ist jedenfalls, dass jeder, der mit melodischem Metal etwas am Hut hat, nicht an HELLOWEEN´S neuer Scheibe vorbeikommt. Doch was ist dran, an den Sagen um „Keeper Part III“? Zunächst einmal sticht die edle Aufmachung ins Gesicht. Eine fette Doppel – CD im Digipack macht definitiv was her. Allerdings wollen diese klinischen, mit dem PC gezeichneten Coverartworks überhaupt nicht gefallen, aber hier soll es ja hauptsächlich um die Musik gehen. Jede Scheibe wird mit einem Epos eingeleitet, CD 1 mit dem traditionellen, über 13! Minuten langen „The King For A 1000 Years“ und CD 2 mit dem modernen „Occasion Avenue“. Beide sind absolute Highlights, beide begeistern auf ihre Art und in beiden steckt eine Menge Herzblut. Viele Tempowechsel, viele Riffs und Melodieführungen, trotzdem klingt am Ende alles wie aus einem Guss. Auf Track Nummer zwei geht es jeweils düster weiter und „The Invisible Man“ und die Ballade „Light The Universe“ (übrigens mit Gastsängerin Candice Night) begeistern ebenfalls mit allen Attributen, was die „neue“ Kürbiskopfbesetzung auszeichnet. Da wären zum einen die typischen Doppel – Leads, aggressive Stakkato – Riffs, schnelles, vitales Drumming und auf der anderen Seite epische Keyboardteppiche, gesprochene Intros und ein Sinn für große Melodien. „Born On Judgement Day“ kommt einen ganzen Zacken poppiger daher und steht damit ganz in der Tradition der Single „Mrs. God“. (siehe Review) Dieses „kommerzielle“ Element kommt aber stets mit einem Augenzwinkern rüber und gehört so einfach zu HELLOWEEN. Fällt euch was auf? Gerade bei diesen lockeren Nummern, und ich beziehe mich da durchaus auch auf „Do You Know What You´re Fighting For“ und „Come Alive“, hat man den Eindruck, dass während der ganzen Aufnahmen einfach alles wie am Schnürchen lief. Keine Spur von selbstauferlegtem Druck oder dergleichen. Auch „Shade In The Shadow“ schlägt in diese Kerbe, ist aber ein ganzes Stück schneller als der Großteil des Materials. Drummer Dani Löble darf hier mal so richtig beweisen, was er auf dem Kasten hat. „Pleasure Drone“ überrascht mit Melodieführungen, die so manche Münder offen stehen lassen sollte, während „Silent Rain“ zum Teil starke Berührungspunkte mit RHAPSODY oder HAMMERFALL aufweist. Man achte ausserdem auf das Solo im Mittelteil dieses Songs! „Get It Up“ erinnert mit seiner positiven Stimmung stark an EDGUY und mit der Hymne „My Life For One More Day“ geht es noch mal in die Vollen. Andi Deris´ Stimme klingt hier sehr variabel und mitunter richtig schön aggressiv. Ausgefeilte Melodiebögen geben sich die Klinke in die Hand, die ureigene Happyness ist definitiv vorhanden und irgendwie fühlt man sich an selige alte Zeiten erinnert, als die Welt noch Kürbisorange war… | ||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||
Kommentare










![CD Review: Helloween - Keeper Of The Seven Keys: The Legacy World Tour 2005/2006 Live In Sao Paulo [Live - 2CD]](/images/cdcovers/cdcover_1905387566.jpg)
![CD Review: Brainstorm - Just Highs No Lows [Best-Of]](/images/cdcovers/cdcover_1702772806.jpg)












