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Cover von Helstar -- This Wicked Nest
Band: Helstar Homepage Helstar bei Facebook Metalnews nach 'Helstar' durchsuchenHelstar
Album:This Wicked Nest
Genre:US-Metal
Label:AFM Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:25.04.14
CD kaufen:'Helstar - This Wicked Nest' bei amazon.de kaufen
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"Hartes Brett"

Nachdem sie zuletzt ihr überaus gelungenes Jubiläums-Kozert unter dem Titel „25 Years Of Hel“ als Live-CD nebst entsprechender DVD veröffentlichten und Frontmann James Rivera ein kurzes Gastspiel bei VICIOUS RUMORS absolvierte, ist bei den U.S. Metallern HELSTAR nun wieder Studio-Zeit. Da haben die Herren weder Kosten noch Mühen gescheut und mit „This Wicked Nest“ eine neue Platte eingespielt.

Zwar legen die Texaner im eröffnenden „Fall Of Dominion“ gewohnt brachial los, allerdings handelt es sich bei der Nummer um einen für HELSTAR-Verhältnisse ungewöhnlich zugänglichen bzw. gradlinigen Song, was hier allerdings durchaus positiv zu verstehen ist. Überhaupt klingt HELSTAR auf „This Wicked Nest“ ein bisschen anders als auf dem vorangegangenen „Order Of Chaos“: Das kompromisslose Stakkato-Riffing ist nach wie vor vorhanden, allerdings agieren die Herren auf ihrer neuen Platte zwar noch immer mit Volldampf, aber doch eine Ecke eingängiger. Nummern wie der Titeltrack oder „Souls Cry“ und „It Has Risen“ klingen noch immer unmissverständlich nach HELSTAR, brauchen aber nicht mehr so viele Durchläufe, um sich dem Hörer zu erschließen. Woran genau das liegt, ist schwer zu sagen, ein Grund könnte allerdings sein, dass Frontmann James Rivera auf dem neuen Album seiner Band etwas zahmer zu Werke geht. Wer angesichts solcher Aussagen allerdings befürchtet, der Mann habe seine ebenso bekannten wie beliebten Screams aufgegeben, darf beruhigt sein: Mr. Rivera ist auf „This Wicked Nest“ in Höchstform, lediglich seine Gesangslinien fallen hier etwas gradliniger als auf vorangegangenen Alben der Band aus. Auch liefern HELSTAR mit dieser Platte endlich mal wieder ein Album mit vernünftiger Produktion ab. Wo das Schlagzeug auf „Order Of Chaos“ oder auch „The King Of Hell“ teils unerbittlich klapperte und klirrte und die Gitarren eher pappig und irgendwie „unecht“ klangen, regieren auf diesem Album eine schön organische Schießbude sowie ein amtlich sägender Gitarrensound. Das kommt auch den Leadgitarren zugute, denn die kommen auf „This Wicked Nest“ endlich wieder richtig schön zur Geltung. Wer mit HELSTAR bisher nichts anfangen konnte, der wird natürlich auch mit diesem Album keinen Zugang zu den Texanern finden. Bei allen angesprochenen Änderungen schlagen die Mannen doch noch immer in die gleiche Kerbe und liefern hier im wahrsten Sinne des Wortes kompromisslosen U.S. Metal ab. Und dazu muss man in Stimmung sein: Die Band haut ihren Hörern auf „This Wicked Nest“ ihre brutalen Songs um die Ohren und das kann nach einer gewissen Zeit schon ganz schön anstrengend werde - insbesondere, wenn man dazwischen noch ein Instrumental wie „Isla De Las Munecas“ unterbringt. Dennoch: HELSTAR-Fans kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten und erhalten ein verdammt starkes Album ihrer Helden.

Mit „This Wicked Nest“ geben HELSTAR ihren Fans nicht nur genau das, was diese sich wünschen dürften, sondern beweisen gleichzeitig, dass sie keineswegs zum alten Eisen gehören: Die Texaner präsentieren sich mit ihrer neuesten Platte einmal mehr als eine der härtesten Bands ihres Genres und transportieren ihren ganz eigenen Stil ein weiteres Mal gekonnt ins 21. Jahrhundert. Wer sich „This Wicked Nest“ zu Gemüte führt, sollte wissen, worauf er sich einlässt, denn hier gibt es keine Verschnaufpause.

Trackliste:
01. Fall Of Dominion
02. Eternal Black
03. This Wicked Nest
04. Souls Cry
05. Isla De Las Munecas
06. Cursed
07. It Has Risen
08. Defy The Swarm
09. Magormissabib
Spielzeit: 00:46:39

Line-Up:
James Rivera - Vocals
Larry Barragan - Guitar
Rob Trevino - Guitar
Mikey Lewis - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
20.04.2014 | 00:44
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